Schlagzeilen
Die rechtspopulistische FPÖ könnte in Österreich erstmals stärkste Kraft bei der Europawahl werden: Eine sogenannte Trendprognose sieht sie mit 27 Prozent vorn - das wäre ein Plus von zehn Prozentpunkten.
Die Bundeswahlleiterin meldet für die Europawahl bis zum frühen Nachmittag mehr Beteiligung in Wahllokalen als vor fünf Jahren. Demnach stimmte bis 14 Uhr rund ein Drittel aller Wahlberechtigten ab.
Die 26-jährige Noa Argamani, die seit dem 7. Oktober 2023 von der Hamas festgehalten wurde, konnte am Samstag befreit werden. Sie berichtet von einer dramatischen Zeit.
Montenegro setzt seinen Weg in Richtung Europäische Union mit mehreren Gesetzesbeschlüssen fort. Das Land hat sich große Ziele gesetzt und ist Vorreiter unter den EU-Aspiranten des Westbalkans.
Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer war vor rund einem Jahr bei den Grünen ausgetreten – wegen eines Eklats. Jetzt zeigt sich Cem Özdemir dafür offen, dass Palmer zurückkommt.
So wählt Deutschland bei der Europawahl.
Nach der Parlamentswahl in Indien hat Premierminister Modi den Eid für die dritte Amtszeit abgelegt. Seine Partei BJP hatte überraschend die absolute Mehrheit verfehlt und ist nun auf Koalitionspartner angewiesen.
Die Europawahl sorgt für großes Interesse: In Deutschland gaben mehr als 32 Prozent der Wahlberechtigten bis zum frühen Nachmittag ihre Stimme ab, etwas mehr als bei der vergangenen Wahl. Erstmals dürfen auch 16- und 17-Jährige wählen.
Ein Wassertank an der Straßenecke, darin: Mikroalgen, die CO₂ aus der Luft filtern. In Argentinien und Serbien werden die »Liquid Trees« getestet. Kann das funktionieren?
Die Ukraine steht vor allem an den Frontabschnitten bei Kupjansk und im Raum Pokrowsk unter Druck. Doch sie wehrt sich tapfer. Aufnahmen zeigen einen Panzer-Nahkampf.
Mit nur 25 Jahren wurde Philipp Eichler Bürgermeister. Der parteilose Fleischer wollte ranklotzen, doch der Kampf mit der Bürokratie ist mühsamer als gedacht. Und nach der Kommunalwahl kommt womöglich ein weiteres Problem auf ihn zu.
Mit sehr robusten Umfragewerten wächst die Begeisterung amerikanischer Topmanager für Donald Trump. »Woke Capitalism« war gestern – heute bereiten sich amerikanische Firmen auf die Machtübernahme der MAGA-Bewegung vor.