Gesundheit
König Charles ist auf dem Weg der Besserung, nur wenige Tage verbrachte er im Krankenhaus. In einer Mitteilung an Mitglieder einer Krebshilfe fand er nun persönliche Worte.
Beim ersten Anlauf widerstand das Kohlekraftwerk in Moorburg der Macht des Sprengstoffs. Beim zweiten Versuch stürzte das verbliebene Kesselhaus ein wie geplant. Künftig soll hier grüner Wasserstoff produziert werden.
In Norditalien hat die Polizei Medienberichten zufolge die Leiche eines deutschen Touristen entdeckt. Die Umstände seines Todes sind noch unklar. Neben dem Körper des 23-Jährigen wird ein Messer gefunden.
Nach dem Unfalltod einer Surferin konnte die Polizei im abgelassenen Münchner Eisbach keine größeren Gegenstände finden. Im Zentrum der Ursachensuche stehen die Störsteine am Grund – sie erzeugen erst die Welle.
Ein 64-jähriger Mann ist im Landkreis Rostock mit seinem Pkw tödlich verunglückt. Er wurde von einem auf der Rückbank liegenden Ersatzrad erschlagen. Zuvor war sein Wagen mit einem Baum kollidiert.
Das Landgericht Siegen hat eine 32-Jährige für schuldig erklärt, im August 2024 in einem Shuttlebus drei junge Männer mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben. Das Urteil lautet: versuchter Mord aus Heimtücke.
Der Feiertag kann kommen: Meteorologen rechnen mit deutlich über 20 Grad, am Rhein sogar über 30 Grad. Dazu: Sonne, Sonne, Sonne. Zu verdanken ist das einem Hoch mit einem ungewöhnlichen Namen.
Der Kölner Zoo begrüßt Jungtiere einer vom Aussterben bedrohten Art: Zwei Goldgelbe Löwenäffchen springen nun durchs Gehege. Wie sie heißen, ist noch unklar.
Im August 2024 stürzte in Rheinland-Pfalz ein Hotel ein. Eine überlebende Familie aus den Niederlanden bedankt sich nun auf besondere Weise bei einem Feuerwehrmann aus Trier.
Er soll sexuelle Gewalt an Kindern auf den Philippinen beauftragt und dann per Livecam beobachtet haben: Polizisten haben einen Mann aus Südbaden festgenommen, rund acht Jahre nach der Tat.
Als sie befreit wurden, staunten sie über das grüne Gras: Die spanische Polizei hat drei Kinder aus dem vollkommen zugemüllten Haus ihrer deutschen Eltern geholt. Offenbar hatten sie es jahrelang nicht verlassen dürfen.
Am Morgen des großen Blackouts von Spanien und Portugal gab es im britischen Stromnetz starke Schwankungen. Netzbetreiber Neso verneint jeglichen Zusammenhang. Es habe auch keinen Stromausfall gegeben.