Schlagzeilen
In Berlin kommt Trinkwasser meist aus der Spree, die zu großen Teilen aus abgepumptem Wasser der Braunkohletagebaue gespeist wird. Doch das wird nach dem Kohleausstieg nicht mehr fließen. Von B. Menzel, L. Grothe, B. Veltzke und A. Werner.
Seit April 2023 hat Svitlana Bilous kein Lebenszeichen von ihrem Mann, der an der Front kämpfte. Nun fährt sie mit anderen Frauen aus der Ukraine zum Friedensgipfel in der Schweiz, mit konkreten Forderungen.
Die EU-Kommission droht China mit Strafzöllen für die Einfuhr chinesischer Autos. Die Führung in Peking reagiert gereizt.
FDP-Politiker Marcus Faber ist jetzt Vorsitzender des Verteidigungsausschusses, als Nachfolger seiner rauflustigen Kollegin Strack-Zimmermann. Ist er so laut wie sie? Und warum liegen Schrapnell-Reste auf seinem Tisch?
Finanzminister Christian Lindner trifft Vorkehrungen für eine höhere Kreditaufnahme. Nach SPIEGEL-Informationen kann der Nachtragshaushalt ein Volumen von bis zu fünf Milliarden Euro umfassen.
Bedürftige Schüler und Studenten bekommen ab dem neuen Schuljahr und dem kommenden Wintersemester mehr BAföG. Der Bundestag beschloss eine Reform der Ampelkoalition, die eine Erhöhung der Sätze und der Wohnkostenpauschale vorsieht.
Am Ende musste ein Abgeordneter im Rollstuhl aus dem Saal gefahren werden: Im italienischen Parlament sind Politiker aufeinander losgegangen. Auslöser war ein umstrittener Gesetzentwurf von Ministerpräsidentin Meloni.
Die G7-Staaten haben sich auf Milliardenhilfen für die Ukraine geeinigt. Insgesamt 50 Milliarden US-Dollar werden lockergemacht – das Geld kommt aus den Zinsen eingefrorener russischer Vermögen.
Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins bereits gesenkt. Doch die US-Notenbank Federal Reserve zögert noch. Deren Geldpolitik wirkt sich auch auf die Aktienkurse aus. Von Sebastian Schreiber.
Sonne und Wind produzieren immer mehr Strom - das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Zugleich steigen auch die Kosten für die Erneuerbaren. Die FDP fordert daher Korrekturen an der Förderung. Von Hans-Joachim Vieweger.
Von ihren Gewinnen muss die Schifffahrt an den Staat kaum etwas abgeben, die Bundesregierung will das bislang nicht ändern. Nun fordern ausgerechnet Ampelpolitiker, das großzügige Schlupfloch zu überprüfen.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat finanzielle Sanktionen gegen Ungarn wegen dessen Asylpolitik verhängt. Das Land soll 200 Millionen Euro zahlen. Außerdem wurde ein tägliches Zwangsgeld von einer Million Euro angeordnet.