Schlagzeilen
Seit Monaten attackieren die Huthis Handelsschiffe. Nun feuerten sie zwei Marschflugkörper auf einen Frachter, der Holz von Malaysia nach Italien bringen sollte. Das US-Militär konnte einen Schwerverletzten ausfliegen.
Bei einem israelischen Luftangriff im Südlibanon ist offenbar eine Zivilistin getötet worden. Im Golf von Aden wurde ein Matrose bei einem Huthi-Angriff auf ein Frachtschiff schwer verletzt. Die Entwicklungen im Liveblog.
Warum Julian Nagelsmann und die deutsche Nationalmannschaft bei der EM kein "Sommermärchen 2.0" schaffen werden.
30 Jahre lang konnte der ANC Südafrika allein regieren, jetzt ist er auf vier Koalitionspartner angewiesen. ANC-Generalsekretär Fikile Mbalula verkündet, »ein Kabinett der nationalen Einheit« gefunden zu haben.
30 Jahre lang konnte der ANC Südafrika allein regieren, jetzt ist er auf vier Koalitionspartner angewiesen. ANC-Generalsekretär Fikile Mbalula verkündet, »ein Kabinett der nationalen Einheit« gefunden zu haben.
Laut dem russischen Staatssender NTV ist einer seiner Journalisten in der Ostukraine getötet worden. Der ukrainische Präsident Selenskyj rechnet auch bei einer Präsidentschaft Trumps mit Unterstützung der USA. Die Entwicklungen im Liveblog.
Christian Lindner muss einen höheren zweistelligen Milliardenbetrag einsparen, und das sollte auch Polizei, Zoll, Katastrophen- und Bevölkerungsschutz treffen. Nach Protesten gibt der Finanzminister nach – zumindest teilweise.
Lars Klingbeil betont bei "Illner": Die Ukraine-Hilfe darf Deutschland nicht auseinanderreißen. In puncto AfD sieht sich die BSW-Chefin angegriffen: "Infam!"
Die Aktionäre von Tesla haben ein Gehaltspaket in Höhe von mehr als 50 Milliarden Dollar für Unternehmenschef Elon Musk bestätigt. Das 2018 verabschiedete Paket war von einem Gericht zunächst für ungültig erklärt worden.
Eine neue Version des Leopard 2 hat neueste Technik an Bord, braucht weniger Personal und kann automatisch nachladen.
»Danke für eure Unterstützung!«: Teslas Anteilseigner haben Elon Musk noch reicher gemacht. Sie haben einem Aktienpaket zugestimmt, das der Wirtschaftsleistung von Island und Malta zusammen entspricht.
Im kommenden halben Jahr bestimmt Ungarn über die Agenda der EU. Vor allem für die Unterstützung der Ukraine könnte das Folgen haben. Denn die Regierung von Premier Viktor Orbán gilt als illiberal und kremlnah.