Schlagzeilen
Im Kongo sind bei einem Rebellenangriff 42 Menschen getötet worden. Die Behörden machen die Islamistenmiliz Alliierte Demokratische Kräfte verantwortlich. Seit Mitte der 1990er-Jahre soll sie Tausende Zivilisten ermordet haben.
In Iran wird nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergiebehörde die Produktion von hochangereichertem Uran weiter vorangetrieben. Konkrete Fragen der Inspekteure werden von Teheran nicht beantwortet.
In Iran wird nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergiebehörde die Produktion von hochangereichertem Uran weiter vorangetrieben. Konkrete Fragen der Inspekteure werden von Teheran nicht beantwortet.
Weder Israel noch die Hamas haben sich klar zu dem vom Weißen Haus vorgelegten Vorschlag für eine Waffenruhe bekannt.
Tagelang hocken sie in Kellern und steuern tödliche Waffen. Die Männer einer ukrainischen Drohneneinheit leben mit der ständigen Angst, entdeckt zu werden. Doch besonders groß ist ihre Furcht vor etwas anderem: einem Waffenstillstand. Von R. Barth.
Ob GPS-Störungen, Desinformation oder verschobene Grenzmarkierungen: Immer häufiger kommt es im Ostseeraum zu Provokationen. Die Anrainerstaaten sehen Russland als Urheber - und entwickeln im Ostseerat Gegenstrategien. Von C. Nagel.
Russland übt mit seinen Atomwaffen im Süden. Doch jetzt wurde das Manöver erweitert – Richtung Baltikum.
Die SPD leckt nach dem historischen Debakel bei der Europawahl ihre Wunden. Kritik am Kanzler wagen die Wenigsten, der Burgfrieden hält – aber wie lange noch?
»Er hat mir sein Wort gegeben«: Auf dem G7-Gipfel hat der ukrainische Präsident Selenskyj China an sein Versprechen erinnert, auf Waffenverkäufe an Russland zu verzichten.
»Er hat mir sein Wort gegeben«: Auf dem G7-Gipfel hat der ukrainische Präsident Selenskyj China an sein Versprechen erinnert, auf Waffenverkäufe an Russland zu verzichten.
»Er hat mir sein Wort gegeben«: Chinas Staatschef Xi Jinping habe ihm am Telefon zugesichert, auf Waffenverkäufe an Russland zu verzichten, berichtet der ukrainische Präsident Selenskyj. So ganz scheint er dem Versprechen aber nicht zu trauen.
Seit Monaten attackieren die Huthis Handelsschiffe. Nun feuerten sie zwei Marschflugkörper auf einen Frachter, der Holz von Malaysia nach Italien bringen sollte. Das US-Militär konnte einen Schwerverletzten ausfliegen.