Schlagzeilen
Moskau blockiert 81 europäische Onlineangebote. Die russische Führung will so EU-Sanktionen gegen russische Medien vergelten.
Bis heute ist Artillerie-Munition in den Bundeswehr-Depots Mangelware, das Wehrressort will im großen Stil Nachschub bestellen. Ein neuer Deal hat nach SPIEGEL-Informationen den Rekord-Umfang von bis zu 15 Milliarden Euro.
Er gehört zu den markanten Gebäuden der Frankfurter Skyline: der Trianon-Turm, auf dem seit Jahrzehnten das Logo der DekaBank prangt. Die zieht in diesem Jahr aus – und der Bürohausbetreiber ist pleite.
ESG: Blackrock und die Folgen - Wie nachhaltiges Investieren die Bürokratie in Deutschland befördert
Jahrelang propagierte der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock grüne Geldanlagen, nun zieht er sich zurück. Dafür werden Tausende Mittelständler in Deutschland zahlen müssen.
Erstmals sollen die Treibhausgas-Emissionen von Schweinemast- und Milchbetrieben besteuert werden. Der Vorstoß soll Dänemark helfen, sein Klimaziel zu erreichen.
Gegen Russlands Ex-Verteidigungsminister Schoigu und Armeechef Gerassimow sind vom Internationalen Strafgerichtshof Haftbefehle erlassen worden - wegen Verdachts auf Kriegsverbrechen. Moskau bezeichnete die Entscheidung als "heiße Luft".
Maßnahmen für klimafreundlicheres Fliegen verteuern die Tickets. Die Lufthansa will die Kosten nun an Passagiere weitergeben – und führt eine Umweltabgabe ein, gestaffelt nach Streckenlänge und Komfortklasse.
Der bayerische AfD-Landeschef Protschka soll Ministerpräsident Söder beleidigt haben. Gegen eine Geldauflage und eine Erklärung wurde das Verfahren nun eingestellt. Protschka muss 12.000 Euro zahlen.
Fließband statt Bürostuhl: Deutschlands größter Autohersteller bietet Hunderten dual Studierenden fürs Erste nur noch Jobs in der Produktion an. Der Betriebsrat schäumt.
Gut zwei Wochen dauerte der Machtpoker in Brüssel. Nun haben sich die Vertreter der großen europäischen Parteienfamilien auf ein neues EU-Personalpaket geeinigt. Von der Leyen soll Kommissionspräsidentin bleiben.
Gut zwei Wochen dauerte der Machtpoker in Brüssel. Nun haben sich die Vertreter der großen europäischen Parteienfamilien auf ein neues EU-Personalpaket geeinigt. Von der Leyen soll Kommissionspräsidentin bleiben.
Ursula von der Leyen soll EU-Kommissionspräsidentin bleiben. Die Staats- und Regierungschefs der großen europäischen Parteienfamilien wollen sie laut Medienberichten erneut nominieren. Allerdings muss sie noch vom EU-Parlament gewählt werden.