Deutschland
Die Zahl der Asylanträge in der EU ist im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2024 um 19 Prozent zurückgegangen. Das geht aus einem Bericht der EU-Asylagentur EUAA hervor. In Deutschland gab es sogar 31 Prozent weniger Anträge.
Die EU-Staaten haben wegen des Krieges gegen die Ukraine Hunderte Milliarden aus Russland festgesetzt. Moskau nutzt nun einen Kniff, um juristisch dagegen vorzugehen und beklagt »schwerwiegende Verfahrensverstöße«.
Lediglich bei jedem zehnten Paar hat die Frau ein höheres Einkommen als der Mann. In Familien mit Kindern ist der Anteil noch geringer. Eine Forscherin appelliert an Väter, Mütter mehr zu entlasten.
Mit gesetzlichen Regeln wollte Kalifornien Schüler entscheiden lassen, ob ihre Eltern erfahren, dass sie trans sind. Der Oberste Gerichtshof stoppt diese Praxis nun vorerst. Gouverneur Newson warnt vor einer »Geschlechterpolizei«.
Wer gehofft hatte, die Anleger würden angesichts der Eskalation im Nahen Osten ruhig bleiben, dürfte enttäuscht sein: Der DAX setzt seine Talfahrt fort. Die Risiken für die Finanzmärkte sind einfach zu hoch.
Die Vorwürfe der Vetternwirtschaft haben für AfD-Spitzenpolitiker Keuter Folgen - wenn auch erstmal nur begrenzt. Anders könnte die Fraktion im Fall eines Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt entscheiden.
Wenn der Staat Brücken baut oder Autokäufe fördert, sollen Mindestanteile »made in Europe« sein: Die EU-Kommission arbeitet an einem Gesetz, das solche Quoten vorschreibt. Doch es gibt viele Bedenken, auch im Kanzleramt.
Die in Europa gestellten Asylanträge sind deutlich weniger geworden. In Deutschland wird weiterhin am häufigsten Asyl beantragt, doch in Relation zur Einwohnerzahl sind andere Länder vorn.
Auch am vierten Tag des Krieges gehen die Bombardements Israels und der USA weiter. Im Fokus dabei: Teheran und Beirut. Doch auch Iran und seine Verbündeten greifen weiter an: In Saudi-Arabien wurde die US-Botschaft getroffen.
Sie wünscht sich einen »nicht zerbrechlichen Frieden« – nachdem ihr Mann den Angriff auf Iran befohlen hat: Melania Trump hat eine Sitzung des Uno-Sicherheitsrats geleitet. Die Darbietung wirft Fragen auf.
Für gestrandete Kunden von TUI könnte es schon am Dienstag zurück nach Deutschland gehen. Die Chefin eines Branchenverbands warnt, dass Reisen durch die Lage in Nahost langfristig teurer werden könnten.
Gerüchte im Netz besagen, Israels Ministerpräsident Netanjahu halte sich in Berlin auf. Doch das stimmt nicht, wie eine #Faktenfuchs-Recherche zeigt. Anlass für die falschen Behauptungen ist ein Flug seiner Regierungsmaschine.