Deutschland
Nach einer Sturzflut im Grand Canyon Nationalpark im Westen der USA wird nach 15 Menschen gesucht. Es ist unklar, ob die Menschen vermisst werden oder ob sie sich woanders aufhalten. Die plötzliche Flut hatte sich am Samstag ereignet.
Nach den tödlichen Schüssen bei einem Rave in Aarau ermitteln die Schweizer Behörden auch in Richtung eines Terroraktes. Möglich seien ebenfalls ein Amoklauf oder ein anderes kriminelles Motiv. Unter den Verletzten ist eine deutsche Frau.
Nachdem sich die USA zuletzt zurückhaltend in Bezug auf Iran gezeigt hatten, haben sie nun offenbar erneut angegriffen. Ziel sollen laut Medienberichten iranische Raketenwerfer auf der Insel Larak gewesen sein.
Mitten in der Schweiz wurde eine junge Frau erschossen, fünf Menschen sind teils schwer verletzt. Doch fast 24 Stunden später fehlt jede Spur von den Tätern, nicht einmal ihre Zahl ist bekannt. Die Polizei hält sich aufallend bedeckt.
Die USA haben offenbar zwei iranische Raketenwerfer bombardiert – wohl, um eine erneute Verminung der Straße von Hormus zu verhindern. Iran spricht von Toten und Verletzten.
Jede »geringste Fahrlässigkeit« werde ans Licht kommen, verspricht Nordzyperns Ministerpräsident nach dem Kentern einer Fähre mit 267 Menschen an Bord. Der Kapitän und sieben Crewmitglieder sind festgenommen worden.
Island sagt Nein zu neuen Beitrittsverhandlungen mit der EU und setzt auf einen eigenen Weg. Auch finanzstarke Kampagnen beeinflussten die Debatte. Doch am Ende, meint Jana Sinram, überwog ein Wunsch: der nach Souveränität.
Nur 15 Minuten vor der Flutwelle wurde ein Schulleiter in Nepal gewarnt. Er handelte sofort. Rund 900 Schülerinnen und Schüler konnten sich so wohl noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Ganze Dörfer wurden ausgelöscht, einige Orte sind kaum zu erreichen, in anderen stapeln sich Tote. SPIEGEL-Reporter Serafin Reiber ist im Katastrophengebiet und trifft auf Menschen, die fast alles verloren haben.
Der Kanzler und seine Regierung stecken im Umfragetief. Dennoch zeigt sich Merz im ARD-Sommerinterview optimistisch. Die Wirtschaft erhole sich bereits - und wichtig sei vor allem, dass Deutschland langfristig gut aufgestellt sei.
Der britisch-amerikanische Investor Michael Moritz gab Google, YouTube und Elon Musk Kapital. Nun hadert er mit dem Silicon Valley. Obwohl seine Familie einst vor den Nazis floh, hat er die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen.
Der US-Präsident hat einer renommierten TV-Journalistin »absichtliche Ungenauigkeit« in ihrer Arbeit vorgeworfen. Die Medienaufsichtsbehörde solle sie »rügen oder bestrafen«.