Schlagzeilen
Bei den Fallschirmjägern in Zweibrücken konnten Frauenhass und Nazitümelei gedeihen, zeigen SPIEGEL-Recherchen. Viele Vorwürfe waren seit mehr als einem Jahr bekannt. Hat Minister Pistorius zu lange weggeschaut?
Nach dem Bruch der SPD/BSW-Koalition in Brandenburg treten Gesundheitsministerin Britta Müller und Verkehrsminister Detlef Tabbert aus dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) aus. Das teilten sie in einer Erklärung mit, die der dpa vorliegt. Zuvor berichteten die "Potsdamer Neuesten Nachrichten".
Den Staatschef entführt, die Ölgeschäfte im Griff: Die USA haben sich in Venezuela eingerichtet. Nach Aussage von Donald Trump könnte das lange so bleiben. Der Präsident schaut wohl bereits nach Kolumbien.
Kommen deutsche Industrieunternehmen aus ihrer Krise? Im November wuchsen die Bestellungen so stark wie zuletzt vor fast einem Jahr. Das liegt auch an der Aufrüstung.
Astronauten von der ISS sollten heute zu einem Weltraumspaziergang aufbrechen. Wegen medizinischer Probleme bei einem Crewmitglied wurde er nun verschoben. Die Nasa hält sich zu Details noch bedeckt.
Es geht um die Zukunft von Hollywood: Netflix will den Filmkonzern Warner Bros. übernehmen. Paramount wollte mit einem höheren Angebot dazwischenfunken. Doch der Warner-Vorstand äußert Bedenken.
Verstörende Bilder aus den USA: Ein Beamter der US-Einwanderungsbehörde feuert auf eine Frau in ihrem Auto. Präsident Trump spricht von Selbstverteidigung, der Bürgermeister von Minneapolis findet deutliche Worte.
Sturmtief "Elli" bringt in den kommenden Tagen Kälte, Schnee und Glatteis: Kommunen und Verkehrsbetriebe bereiten sich auf Probleme vor. Verbände warnen vor der Gefahr besonders für Obdachlose.
Die SPD geht auf Distanz zur CSU: Ihre Abgeordneten wollen Einwanderer mit Beruf nicht mehr abschieben. Außerdem auf der Liste, die dem SPIEGEL vorliegt: höhere Steuern für Millionenerben und ein Straftatbestand Femizid.
Ihr Mann ist der entmachtete Staatschef Venezuelas, doch sie war mehr als nur First Lady: Cilia Flores, die nun ebenfalls in New York vor Gericht steht, gilt als Strategin und zentrale Figur eines korrupten Systems.
E-Autos sind in Deutschland fast 50 Prozent teurer als in China. Ein Elektromodell eines chinesischen Herstellers ist dort problemlos für umgerechnet 15.000 Euro zu haben. Was sind die Gründe? Von Till Bücker.
Der H200 ist begehrt, mehr als zwei Millionen Stück des KI-Chips von Nvidia sollen chinesische Unternehmen bestellt haben. Der US-Hersteller liefert die Halbleiter laut einem Agenturbericht aber nur noch bei Vorauszahlung nach China.