Schlagzeilen
Vergangenes Jahr ist Finnland Nato-Mitglied geworden.
Nicht genug Geld für Kleidung und Essen oder soziale Ausgrenzung: Armut hat viele Gesichter. Mehr als zwei Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland waren 2023 davon bedroht. Der Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr nur leicht rückläufig.
Die obersten US-Richter machen Donald Trump ein gefährliches Geschenk. Die Inflation geht zurück. Und neben dem Platz ist China Europameister. Das ist die Lage am Montagabend.
Die Zahl pünktlicher Züge ist im Juni auf kaum mehr als 50 Prozent eingebrochen. Warum? Unwetter und Überflutungen, sagt die Bahn. Die Monopolkommission fordert, mehr für die Kunden zu tun.
Das Gebaren Russlands sorgt für eine engere Bande Finnlands mit der Nato. Nun freut sich das Parlament in Helsinki über einen »historischen Moment«: Es hat eine engere militärische Zusammenarbeit mit den USA beschlossen.
Die SPD-Spitze hat ein Mitgliederbegehren zum Haushalt für unzulässig erklärt. Die Initiatoren sind aufgebracht über die Begründung – und denken über weitere Schritte nach.
Bargeld ist in Deutschland Zahlungsmittel Nummer eins - aber nur noch knapp. Der Trend ist offenbar nicht zu stoppen: Das Einkaufen per Karte oder mit dem Smartphone setzt sich zunehmend durch. Von Ursula Mayer.
Die linke Regierung will den Katalonien-Konflikt mit einer Amnestie entspannen.
Die CDU will das Erwachsenenstrafrecht künftig auch bei Heranwachsenden anwenden – und baut Druck auf Innenministerin Faeser auf. Hintergrund ist der Tod eines 20-Jährigen durch einen 18-jährigen Syrer in Bad Oeynhausen.
In Berlin regiert nach dem Wahlerfolg des extrem rechten Rassemblement National in Frankreich das Prinzip Hoffnung. In Brüssel ist die Sorge vor einer französischen Blockadepolitik deutlicher zu spüren.
Frankreichs nächster Premier könnte ein Rechtsextremer sein. Die Chefin der Wirtschaftsweisen Monika Schnitzer fordert deshalb, dass Deutschland sich nach neuen Partnern umsieht – und sich nicht länger mit seiner maroden Bahn blamiert.
Ein Christ in Pakistan soll Bilder zerrissener Koranseiten ins Netz gestellt haben. Dafür soll er nun mit dem Tode bestraft werden. Es ist nicht der erste »Blasphemie«-Vorwurf, der in Pakistan für Aufruhr sorgt.