Schlagzeilen
Mit einer Mindeststeuer für Konzerne wollten rund 140 Staaten für mehr Gerechtigkeit sorgen. Die USA haben daran unter Präsident Trump kein Interesse mehr. Auch Kanzler Merz sagt nun, das Konzept habe keine Zukunft.
Von ihren Vorgängern hat Gesundheitsministerin Nina Warken Verfahren zu Corona-Maskenbeschaffungen im Milliardenumfang geerbt, immer neue Anwaltskanzleien werden beauftragt.
Den EU-Außenministern ist schon wieder keine Einigung zum 18. Sanktionspaket gegen Russland gelungen – obwohl Trump gerade den Druck auf den Kreml erhöht. Das Problem: der Regierungschef der Slowakei, Robert Fico.
Die MAGA-Bewegung ist Trump eigentlich treu ergeben. Doch im Fall Epstein sind prominente Anhänger von Verschwörungsmythen empört. SPIEGEL-Korrespondent Marc Pitzke erklärt, warum die Akten für Aufregung sorgen.
Die Preise für Alltägliches sind im Juni stärker gestiegen als erwartet. Lebensmittel wurden teurer, Flugtickets und Autos billiger. US-Präsident Trump findet alles harmlos – und macht erneut Druck auf die Notenbank.
Im Schatten des Kanzlers muss Markus Söder seine Rolle neu definieren. Nun bereitete er Friedrich Merz auf der Zugspitze einen Ehrenempfang. Und doch lief für Bayerns Ministerpräsidenten nicht alles nach Plan.
US-Präsident Trump ist »enttäuscht« von Russlands Machthaber Putin, der Prozess gegen Unternehmerin Christina Block pausiert schon nach zwei Tagen – und Ex-Investor René Benko muss vor Gericht. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Für den »Prime Day« macht Onlinehändler Amazon regelmäßig viel Werbung. Verbraucherschützer gingen nun gegen angebliche Sonderangebote vor – und bekamen vor Gericht Recht.
Laut ADAC gibt es aktuell ungewöhnlich große Preisunterschiede an den Zapfsäulen. Im Saarland ist es demnach eher günstig, in Sachsen-Anhalt besonders teuer. Der Verband kennt jedoch auch Tipps, wie es billiger geht.
Die vorerst gescheiterte Richterwahl hat die Koalition beschädigt. Vorausgegangen war dem Eklat eine orchestrierte Aktion von Abtreibungsgegnern, rechten Medien und dem Umfeld der AfD. Hatten sie Einfluss auf die Union?
Jens Spahn hat jahrelang zu wenig Parteisteuer entrichtet, deswegen muss der Unionspolitiker nun viel Geld an seine eigene Partei überweisen. Das Versäumnis sei ein Versehen gewesen, sagt der Unionsfraktionschef.
Jens Spahn hat jahrelang zu wenig Parteisteuer entrichtet, deswegen muss der Unionspolitiker nun viel Geld an seine eigene Partei überweisen. Das Versäumnis sei ein Versehen gewesen, sagt der Unionsfraktionschef.