Deutschland
Seit zwölf Tagen ist Ungarns Premier Orbán neuer EU-Ratspräsident – und auf selbst erklärter »Friedensmission« in Moskau und bei Trump vorstellig. Beim Auswärtigen Amt zeigt man sich besorgt über die weitere Amtszeit.
Attraktive Aussichten für frustrierte Ampelpolitiker
Sabotage, Spionage, Terrorismus: Eine Vielzahl russischer Bedrohungen zählt die Innenministerin nach dem mutmaßlichen Anschlagsplan auf Rheinmetall-Chef Papperger auf. Russland dementiert. Die CDU fordert weitere Maßnahmen.
Von einer Art Superpauschale bis zur vorausgefüllten Steuererklärung: Experten haben Christian Lindner Vorschläge zur Vereinfachung des Steuersystems überreicht. Die Umsetzung wäre eine kleine Revolution.
Russland soll einen Anschlag auf den Rüstungsmanager Armin Papperger vorbereitet haben. Innenministerin Faeser warnt nun vor russischem »Staatsterrorismus«. Der Kreml watscht die Attentatsenthüllung derweil als »Fake« ab.
Russland soll einen Anschlag auf den Rüstungsmanager Armin Papperger vorbereitet haben. Innenministerin Faeser warnt nun vor russischem »Staatsterrorismus«. Der Kreml tut die Attentatsenthüllung derweil als »Fake« ab.
Für Biden steht alles auf dem Spiel: Hat sein Auftritt bei der Pressekonferenz beim Nato-Gipfel seine Kandidatur gerettet? US-Medien ziehen unterschiedliche Schlüsse.
Laut einem Medienbericht soll Russland einen Mordanschlag auf den Rheinmetall-Chef Armin Papperger geplant haben. Der Kreml weist die Vorwürfe als "Fälschung" zurück.
Der WWF ist eine der bekanntesten Umweltschutzorganisationen der Welt, doch die deutsche Sektion kämpft laut einem Medienbericht mit Finanzproblemen. Dutzende Stellen sollen gestrichen und die Abteilung Artenschutz aufgelöst werden.
Nach den Wahlen in Frankreich ist das Linksbündnis stärkste politische Kraft. Was der Kurswechsel für die Wirtschaft bedeutet und was nun auf EU und EZB zukommt, darüber informiert dieser Podcast.
Zwischen Hongkong und der chinesischen Insel Hainan proben Russland und China offenbar bereits seit Tagen Militärübungen zu Luft und auf See. Die EU schaltet sich derweil in einen Gebietsstreit im Südchinesischen Meer ein.
Um das Finanzloch im Bundestat für 2025 zu stopfen, streicht der Finanzminister Investitionen. Statt gut 60 Milliarden sind nur noch 57 Milliarden Euro vorgesehen. Das Vorgehen verwundert.