Gesundheit
Die Kinder blieben unverletzt, ihr Vater überlebte nicht: In Heidelberg hat sich auf einem Spielplatz ein tödlicher Unfall ereignet. Die Mutter musste seelsorgerisch betreut werden.
Bei den Dreharbeiten des Horrorfilms »28 Years Later« kamen bei Hollywoodstar Aaron Taylor-Johnson Kindheitserinnerungen hoch. Einem jungen Kollegen gegenüber fühlte er sich daher besonders verantwortlich.
Tilman kifft, er experimentiert mit härteren Drogen, er konsumiert synthetische Opioide. Mit 24 stirbt er an einer Überdosis. Wir zeichnen den Weg seiner Sucht nach und begleiten seine Familie bei ihrem Kampf um Aufklärung.
90 Kilogramm schwer und über zwei Meter lang: In einem Badesee in Bayern hat ein Wels immer wieder Schwimmer attackiert. Nun hat ein Polizist das Tier getötet.
90 Kilogramm schwer und über zwei Meter lang: In einem Badesee in Bayern hat ein Wels immer wieder Schwimmer attackiert. Nun hat ein Polizist das Tier getötet.
Der kalendarische Sommeranfang macht seinem Namen alle Ehre: Strahlender Sonnenschein zieht viele Menschen ins Freie. Morgen kann es vielerorts noch heißer werden.
Keine Toleranz für Missbrauchstäter, Lob für investigative Journalisten: Leo XIV. hat sich mit einer bemerkenswerten Botschaft an die Öffentlichkeit gewandt. Der Anlass reicht zurück in seine eigene Vergangenheit.
Keine Toleranz für Missbrauchstäter, Lob für investigative Journalisten: Leo XIV. hat sich mit einer bemerkenswerten Botschaft an die Öffentlichkeit gewandt. Der Anlass reicht zurück in seine eigene Vergangenheit.
Mutmaßlich Rechtextreme haben vor einer Woche ein Fest der Vielfalt im brandenburgischen Bad Freienwalde überfallen. Im Nachbarort Eberswalde zog nun der CSD durch die Straßen – in Sichtweite eines AfD-Sommerfestes.
In Florenz will ein Mann ein Foto von sich vor einem historischen Porträt. E Leinwand lehnt, gibt diese plötzlich nach. Für den Museumsdirektor ein wachsendes Problem und in Italien kein Einzelfall.
Im Süden Brasiliens geriet ein Heißluftballon in Brand und stürzte ab. Acht Menschen kamen dabei ums Leben.
Die Berliner Bildungssenatorin Günther-Wünsch behauptete, das Schreiben eines mutmaßlich gemobbten Lehrers erst nach Monaten gesehen zu haben. Das stimmt offenbar nicht. Die CDU-Frau gibt sich kleinlaut.