Schlagzeilen
Ein in Belarus zum Tode verurteilter Deutscher hat Machthaber Lukaschenko um Gnade ersucht.
Im vergangenen Herbst empfing Emmanuel Macron König Charles III. zu einem Staatsbankett. Das luxuriöse Dinner trug zu einem markanten Defizit im Haushalt des Elysée-Palasts bei.
In den sozialen Netzwerken wird verbreitet, Trump habe in einer Rede angekündigt, die Wahlen in den USA abzuschaffen. Eine irreführende Aussage fiel zwar - der Kontext ist aber wichtig. Von L. Bisch.
China und Deutschland streiten über ihre Handelspolitik, dabei verfolgen beide Länder dasselbe fehlgeleitete Exportmodell. Besser wäre es, sie würden sich stärker um ihren Heimatmarkt kümmern.
Der zum Tode verurteilte Deutsche Rico Krieger wurde vom Präsidenten von Belarus, Alexander Lukaschenko, begnadigt. Das teilte das Präsidialamt in Minsk mit, wie die Staatsgentur Belta berichtete.
Alle präsentieren sich nach dem Urteil aus Karlsruhe als Gewinner. Aber weder Opposition noch Regierung haben sich mit Ruhm bekleckert, meint Mario Kubina. Der Streit über das Wahlrecht wird weitergehen - und das ist gefährlich.
In Belarus drohte ihm nach einer Verurteilung wegen »Terrorismus« die Hinrichtung, nun wurde der Deutsche Rico K. begnadigt. Machthaber Alexander Lukaschenko kassierte die Entscheidung laut Staatsmedien.
Ein großes Fest auf dem Petersplatz im Hochsommer: Bei 37 Grad Hitze bemüht sich Franziskus um den katholischen Nachwuchs.
Texanische Behörden werfen der Facebook-Mutter Meta vor, biometrische Daten von Tausenden Nutzern illegal ausgewertet zu haben. Jetzt zahlt das Unternehmen eine Rekordsumme, um den Streit beizulegen.
In aller Stille hat Ungarn Bürgern von Russland und Belarus eine Möglichkeit geschaffen, unkompliziert in das Land einzureisen. Das löst neue Verärgerung in der EU aus. Denn der Erlass wirkt sich auch auf den Schengen-Raum aus. Von W. Vichtl.
Die Taliban wollen künftig kaum noch Pässe oder Visa akzeptieren, die von afghanischen Vertretungen in westlichen Ländern ausgestellt wurden. Das könnte für die deutschen Behörden zum Problem werden. Von B. Esmaili und I. Schayani.
Familienunternehmer tauchen in Debatten oft als Vertreter des Mittelstands auf. Aus ihrem Kreis stammen aber auch viele der Reichsten Deutschlands. Wie kommt das?