Schlagzeilen
Israels Militär bestätigt einen Angriff auf einen Hisbollah-Kommandeur in Beirut. Der Luftschlag ist offenbar eine Reaktion auf den Beschuss einer Ortschaft auf den Golanhöhen.
Nach einem tödlichen Raketenangriff auf den Golanhöhen kündigte Israel Vergeltung an.
Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben bei einem Angriff in Beirut einen Kommandeur der Hisbollah ins Visier genommen. Er soll für den Tod von zwölf Minderjährigen bei dem Raketenangriff auf den Golanhöhen verantwortlich sein.
Wieso versuchte Thomas Matthew Crooks Donald Trump zu töten? Das Motiv des 20-jährigen Attentäters gibt weiter Rätsel auf. Das FBI präsentierte nun jedoch eine neue Fährte aus dem Netz.
In einem Supermarkt in Ratzeburg ist das Dach eingestürzt. Rettungskräfte, Polizei und Feuerwehr im Einsatz. Nach aktuellem Stand gab es mehrere Verletzte. Ob sich noch weitere Menschen unter den Trümmern befinden, wird geprüft.
Essen, Folklore, Selbstinszenierung – und immer weniger politische Inhalte. SPIEGEL-Redakteurin Anna Clauß findet den Social-Media-Auftritt des bayerischen Ministerpräsidenten »traurig« und erklärt, was dahintersteckt.
Der belarusische Machthaber Lukaschenko hat den wegen angeblichem Terrorismus zum Tode verurteilten Deutschen begnadigt. Das berichten staatliche Medien in Minsk. Eine Bestätigung des Auswärtigen Amtes liegt noch nicht vor.
Die israelische Armee will in Beirut einen Hisbollah-Kommandeur ausgeschaltet haben. Der Angriff ist die Vergeltung für den Raketenschlag auf die von Israel besetzten Golanhöhen.
Ein in Belarus zum Tode verurteilter Deutscher hat Machthaber Lukaschenko um Gnade ersucht.
Im vergangenen Herbst empfing Emmanuel Macron König Charles III. zu einem Staatsbankett. Das luxuriöse Dinner trug zu einem markanten Defizit im Haushalt des Elysée-Palasts bei.
In den sozialen Netzwerken wird verbreitet, Trump habe in einer Rede angekündigt, die Wahlen in den USA abzuschaffen. Eine irreführende Aussage fiel zwar - der Kontext ist aber wichtig. Von L. Bisch.
China und Deutschland streiten über ihre Handelspolitik, dabei verfolgen beide Länder dasselbe fehlgeleitete Exportmodell. Besser wäre es, sie würden sich stärker um ihren Heimatmarkt kümmern.