Deutschland
Der Sänger Shaman ist ein Superstar in seiner Heimat, seine Songs sind die Hymnen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Ist er ein Projekt des Kreml?
Bereits vor Monaten soll in einem Gästehaus der Sprengsatz platziert worden sein, mit dem Hamas-Chef Ismail Haniyyeh getötet wurde. Das berichtet die »New York Times«. Für Irans Revolutionswächter wäre das eine Schmach.
Kremlchef Putin hatte beim Gefangenenaustausch besonderes Interesse an einem in Deutschland inhaftierten Russen.
Der Bundesrechnungshof hat in nicht-öffentlicher Sitzung im Bundestag eine Bilanz seiner Kritik am Pandemie-Management der Bundesregierung gezogen. Für die Zukunft stellen die Rechnungsprüfer Empfehlungen auf. Von Markus Grill.
Derzeit breitet sich das Oropouche-Fieber in Süd- und Mittelamerika aus. Nun werden die beiden ersten Fälle in Deutschland registriert. Beide Menschen hatten sich in der Karibik infiziert.
Moskau holt per Gefangenenaustausch den Tiergartenmörder nach Hause. Pariser Gastronomen klagen über schlechte Geschäfte wegen der Olympischen Spiele. Und im russisch besetzten Donbass fehlt es an sauberem Wasser. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Nach dem tödlichen Messerangriff auf Kinder bei einem Tanzkurs im britischen Southport ist der mutmaßliche Täter wegen dreifachen Mordes angeklagt worden. Am Vorabend kam es erneut zu teils gewaltsamen Protesten.
Seit Monaten wurde über einen Gefangenenaustausch des Westens mit Russland spekuliert.
Knox stellt sich darauf ein, ihr Leben von nun an im Gefängnis zu verbringen. Doch unabhängige Gutachter haben Zweifel.
Ein Austausch von Inhaftierten kann nur gelingen, wenn jede Seite profitiert.
Großer Gefangenenaustausch nach Geheimverhandlungen: Moskau hat den US-Reporter Gershkovich, mehrere Deutsche und Kremlkritiker freigelassen. Im Gegenzug entlässt Berlin den russischen Staatsterroristen Krasikov in seine Heimat.
Bei der insolventen Modekette Esprit verlieren fast 1300 Mitarbeiter ihren Job. Weil kein Käufer gefunden wurde, wird der Betrieb heruntergefahren. Nur für die Rechte an der Marke gibt es noch Interessenten.