Deutschland
Nach dem Gefangenenaustausch mit Russland und Belarus hat Kanzler Scholz die Freilassung des "Tiergarten-Mörders" gerechtfertigt: Man habe im Sinne der Freiheit und der Unversehrtheit unschuldig inhaftierter Personen entschieden.
Der türkische Präsident bezeichnet Hamas-Chef Haniyyeh als »Märtyrer« und bekundet auf X seine Solidarität mit den »palästinensischen Brüdern und Schwestern«. Am Freitag soll die ganze Türkei trauern.
Bei dem spektakulären Gefangenenaustausch ist der Tiergartenmörder freigekommen. Wer in den Geheimverhandlungen bremste, wer sie vorantrieb und wie der Deal zustande kam. Die Rekonstruktion.
Schon kurz nach dem Tod des Kremlkritikers hatte es Andeutungen gegeben: Tatsächlich war wohl auch ein Austausch von Alexej Nawalny im Gespräch. Die USA haben entsprechende Verhandlungen bestätigt.
Immer wieder hat Israel versucht, Mohammed Deif auszuschalten. Nun erklärt die israelische Armee ihn für tot. Der Hamas-Militärchef galt als Drahtzieher des 7. Oktober – und verbrachte viele Jahre im Untergrund.
Die Angehörigen der Freigelassenen atmen nach Jahren des Bangens auf. Viele politische Gefangene aber bleiben in russischer und belarusischer Haft. Und die Freilassung des "Tiergartenmörders" sorgt für Verbitterung. Von Silvia Stöber.
Am Ende des Tages standen minus 2,30 Prozent zu Buche: Der deutsche Leitindex Dax ist am Nachmittag deutlich abgesackt. Die Bilanzen von DHL, BMW und Vonovia weisen zudem Gewinnrückgänge aus.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
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Die US-Demokraten wollen Kamala Harris zügig zu ihrer offiziellen Kandidatin machen.
Ein russischer Politiker äußert sich drastisch über den Gefangenenaustausch. US-Präsident Biden dankt Kanzler Scholz.
Externe Prüfer haben nach ARD-Informationen dem Haushaltsentwurf von Finanzminister Lindner ein vernichtendes Urteil ausgestellt. Die Verhandlungen über die 17-Milliarden-Lücke könnten damit von vorne losgehen. Von N. Kohnert.