Schlagzeilen
Union und SPD ermöglichen ein Comeback von Öl- und Gasheizungen. Was nach Freiheit und Entlastung klingt, könnte viele Deutsche teuer zu stehen kommen. Warum geht die Koalition diese Risiken ein?
KI-Pioniere warnen vor einem Angriff der Maschinen. Das wertvollste Unternehmen der Welt meldet ein Rekordergebnis. Der Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextrem einstufen. Und die Berlinale-Chefin darf erst mal bleiben. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Bei der AfD gibt es immer neue Fälle, bei denen Politiker ihre Verwandten beschäftigt haben. Wo verlaufen die Grenzen und gibt es Ähnliches in anderen Parteien? Der aktuelle Überblick.
Der Bau privater Solardachanlagen droht praktisch unwirtschaftlich zu werden. Laut einem Gesetzentwurf, der dem SPIEGEL vorliegt, plant das Wirtschaftsministerium gleich vier neue Hürden.
Warnstreiks bremsten den Verkehr auf den Autobahnen aus. Einen weiteren wird es voraussichtlich nicht so schnell geben. Den Beschäftigten der Autobahn GmbH winkt mehr Geld.
Erst ein Milliardenverlust, jetzt Probleme mit der Software: Ford steckt in der Krise. Nun muss der Hersteller mehr als vier Millionen SUVs und Pick-ups zurückrufen, ihnen drohen Probleme mit den Bremsen.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextrem einstufen und behandeln. Das hat das Verwaltungsgericht Köln entschieden.
Mit dem neuen Heizungsgesetz werden die Klimaziele nicht zu erreichen sein. Auch sonst unternimmt die Regierung wenig. Nimmt sie eine Verfassungskrise in Kauf?
Asylbewerber sollen früher arbeiten können. Klingt human, ist aber das falsche Signal.
Wie tief reicht die Vetternwirtschaft in der AfD? Und welche Konsequenzen zieht die Partei, die sich gerne als skandalfreie »Alternative« zu den politischen Gegnern stilisiert? Die Debatte im Parlament jetzt live.
Weil seine Kontakte zu Sexualstraftäter Jeffrey Eppstein bekannt geworden sind, zieht sich Børge Brende als Chef des Weltwirtschaftsforums zurück. Das WEF solle seine Arbeit ohne Ablenkungen fortsetzen.
Der Bundestag hat das sogenannte Tariftreuegesetz verabschiedet. »Wer öffentliche Aufträge bekommt, muss auch ordentlich bezahlen«, so die SPD. Auch die CDU stimmt zu, gibt sich aber nicht vollends überzeugt.