Schlagzeilen
Mängel im Risikomanagement, Schwächen in der Organisation der geschäftlichen Abläufe – die Vorwürfe der Bankenaufsicht gegen die Onlinebank N26 wiegen schwer. Jetzt greift die Behörde durch.
Die US-Firma iRobot gilt als Pionier der Entwicklung von Roboter-Staubsaugern. Doch die Konkurrenz aus Fernost war zu stark. Nun hat der chinesische Auftragsfertiger ein Kaufangebot vorgelegt.
Ex-Gesundheitsminister Spahn steht wegen der Beschaffung von Masken während der Pandemie unter Druck und muss vor der Enquete-Kommission im Bundestag auftreten. Nun hat er sein Vorgehen öffentlich gerechtfertigt.
Ex-Gesundheitsminister Spahn steht wegen der Beschaffung von Masken während der Pandemie unter Druck und muss vor der Enquete-Kommission im Bundestag auftreten. Nun hat er sein Vorgehen öffentlich gerechtfertigt.
Laut neuen Berechnungen könnte die Zahl der Erwerbsfähigen um zehn Millionen schrumpfen. Das hätte Folgen für alle: Die Sozialabgaben müssten deutlich steigen. Der Überblick in Grafiken.
In deutschen Unternehmen wächst der Verdruss über das wachsende Ungleichgewicht von Geben und Nehmen in der Ukraine. Hilfsgelder sollten in Form von Aufträgen zurückfließen, lautet die Forderung.
Die Firma QuantumDiamonds will mit einem neuen Testverfahren für Mikrochips den Weltmarkt aufmischen. Nun sollen 152 Millionen Euro in eine neue Fabrik fließen – die Hälfte davon kommt vom Staat.
Die Autoindustrie kämpft derzeit überall auf der Welt mit schleppender Nachfrage. Die deutschen Hersteller trifft es besonders hart.
In Berlin wird um einen Weg für einen Frieden in der Ukraine gerungen. Die Welt ist entsetzt über den antisemitischen Terror am Bondi Beach. Und die Sozialabgaben steigen stärker als erwartet. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen warnt vor der Aufweichung der CO₂-Regeln in der EU für Neuwagen: Die Abkehr vom Verbrenner-Aus löst laut Monika Schnitzer kein Problem der Autoindustrie. Und sende widersprüchliche Signale an die Branche.
Die Gespräche zwischen den Delegationen aus der Ukraine und den USA in Berlin sind nach fünfeinhalb Stunden zu Ende gegangen. Präsident Wolodymyr Selenskyj hat das Kanzleramt verlassen, am Montag soll es weitergehen.
Auf Druck der USA hat der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko 123 Gefangene freigelassen, darunter prominente Oppositionelle. Zwei von ihnen werden laut Innenminister Dobrindt nun in Deutschland aufgenommen.