Deutschland
In seiner Rede an die Nation lobt Donald Trump sich erst selbst und spricht dann über eine angebliche Manipulation der Präsidentschaftswahlen 2020 durch China. Er erhebt schwere Vorwürfe gegen die CIA und den »Deep State«.
Die USA haben in der sechsten Nacht in Folge Ziele in Iran angegriffen. Beim Beschuss von Brücken wurden iranischen Medien zufolge sieben Menschen getötet. Iran antwortete mit Schlägen gegen die Golfstaaten.
Die Bundesregierung rechnet durch die geplante Zuckersteuer mit Einnahmen von 650 Millionen Euro im kommenden Jahr, so Gesundheitsministerin Warken. Zugute kommen soll das den gesetzlichen Krankenkassen.
US-Präsident Donald Trump hatte Iran erneut mit der Zerstörung von Brücken gedroht – nun gibt es iranischen Medien zufolge erste solche Attacken im Süden des Landes. Angriffe auf zivile Infrastruktur gelten als mögliche Kriegsverbrechen.
Die Trump-Regierung beschränkt die Aufenthaltszeiten für Studierende und Medienvertreter in den USA. Die Organisation Reporter ohne Grenzen äußerte sich empört und warnte vor einer Einschränkung der Pressefreiheit.
Wenige Monate vor den Kongresswahlen zeichnet eine neue Umfrage ein düsteres Stimmungsbild: Viele US-Bürger glauben nicht mehr an den sozialen Aufstieg – und gehen mit Präsident Donald Trump hart ins Gericht.
Das US-Militär hat die sechste Nacht in Folge Iran attackiert. Doch ein Einlenken des Regimes in Teheran zeichnet sich bislang nicht ab.
Der Machtkampf in der AfD spitzt sich zu: In einem Schreiben fordert der Bundesvorstand, dass der Landesverband NRW seine Kandidatenliste neu aufstellt. Trotz Streit unterschrieb nach SPIEGEL-Informationen auch Parteichef Chrupalla.
Der Mann, der seit Jahren den Teleprompter des US-Präsidenten bedient, soll sein Insiderwissen für lukrative Wetten genutzt haben. Jetzt zog das Weiße Haus Konsequenzen.
Bei der AfD in Nordrhein-Westfalen eskaliert ein Streit über die Kandidatenaufstellung für die Landtagswahl im kommenden Jahr. Die Bundesvorsitzenden Chrupalla und Weidel fordern den Landesvorstand nun auf, die Aufstellung abzubrechen. Von Gabor Halasz.
Selbst ernannte »Ordnungshüter« greifen in Südafrika Zuwanderer an. Sie sollen unter anderem für die hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich sein. Nach dem Tod zweier Nigerianer holt das Land Tausende seiner Bürger zurück.
In Südafrika gibt es wieder fremdenfeindliche Proteste. Die Organisatoren kündigen wöchentliche Demonstrationen bis November an. Die Regierung glaubt, dass die Gruppen auch aus dem Ausland finanziert werden.Von Stephan Ueberbach.