Schlagzeilen
Die Robotaxi-Firma Waymo dominiert den Markt für autonomes Fahren und macht immer mehr Fortschritte. Konkurrent Tesla gerät ins Hintertreffen - und Konzernchef Musk ergeht sich in Andeutungen. Von Angela Göpfert.
Wie gefährlich ist die AfD? In einer neuen Broschüre warnen jüdische Organisationen vor der Gefahr, die von der rechtsextremen Partei ausgeht.
Behörden im Iran haben zwei deutsche Zentren geschlossen. Die Schließung steht wohl im Kontext eines Verbotes in Deutschland.
Bar bezahlt man häufig beim Metzger, Friseur oder im Restaurant: Die Steuergewerkschaft schätzt, dass hier jährlich 16 Milliarden Euro an Steuern hinterzogen werden. Und fordert, dass der Staat dagegen vorgeht.
In der Ampel-Regierung hakt es immer wieder.
Erst vor wenigen Wochen wurde das Islamische Zentrum Hamburg verboten. Es soll von der iranischen Regierung gesteuert worden sein. Folgte darauf nun eine Reaktion aus Teheran?
Die Beziehungen zwischen China und den USA sind angespannt und Peking bereitet sich auf einen Machtwechsel in Washington vor. Kamala Harris oder Donald Trump: Wen möchte Xi Jinping im Weißen Haus sehen?
Westliche Partner hatten die Ukraine stets gewarnt, auf russisches Territorium vorzudringen. Doch nach zwei Wochen Kursk-Offensive und zwei zerstörten Brücken lässt eine harte Reaktion aus Moskau weiter auf sich warten.
Wie kommt eine Partei aus dem Umfragetief? Kein Wunder, dass SPD-Chef Lars Klingbeil auf dem Parteitag der US-Demokraten nach Ideen sucht. Und feststellt, dass Personalwechsel à la Biden für »neuen Schwung« sorgen.
Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland geben einen vergleichsweise kleinen Teil ihres Einkommens für Lebensmittel aus. Das gilt laut EU-weiter Studie auch für Gesundheits- und Pflegeprodukte.
Greenpeace sieht leichte Verbesserungen bei der Fleischqualität in Supermärkten. Insbesondere Geflügel stammt kaum noch aus der schlechtesten Haltungsform. Deutlich schlechter sieht es beim Rindfleisch aus.
Am Tag des Spatenstichs der neuen TSMC-Fabrik hat die EU die Milliardensubvention für das Werk in Dresden gebilligt und weitere Hilfen für die Branche in Aussicht gestellt. Kanzler Scholz verteidigt den Kurs.