Schlagzeilen
Behörden im Iran haben zwei deutsche Zentren geschlossen. Die Schließung steht wohl im Kontext eines Verbotes in Deutschland.
Bar bezahlt man häufig beim Metzger, Friseur oder im Restaurant: Die Steuergewerkschaft schätzt, dass hier jährlich 16 Milliarden Euro an Steuern hinterzogen werden. Und fordert, dass der Staat dagegen vorgeht.
In der Ampel-Regierung hakt es immer wieder.
Erst vor wenigen Wochen wurde das Islamische Zentrum Hamburg verboten. Es soll von der iranischen Regierung gesteuert worden sein. Folgte darauf nun eine Reaktion aus Teheran?
Die Beziehungen zwischen China und den USA sind angespannt und Peking bereitet sich auf einen Machtwechsel in Washington vor. Kamala Harris oder Donald Trump: Wen möchte Xi Jinping im Weißen Haus sehen?
Westliche Partner hatten die Ukraine stets gewarnt, auf russisches Territorium vorzudringen. Doch nach zwei Wochen Kursk-Offensive und zwei zerstörten Brücken lässt eine harte Reaktion aus Moskau weiter auf sich warten.
Wie kommt eine Partei aus dem Umfragetief? Kein Wunder, dass SPD-Chef Lars Klingbeil auf dem Parteitag der US-Demokraten nach Ideen sucht. Und feststellt, dass Personalwechsel à la Biden für »neuen Schwung« sorgen.
Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland geben einen vergleichsweise kleinen Teil ihres Einkommens für Lebensmittel aus. Das gilt laut EU-weiter Studie auch für Gesundheits- und Pflegeprodukte.
Greenpeace sieht leichte Verbesserungen bei der Fleischqualität in Supermärkten. Insbesondere Geflügel stammt kaum noch aus der schlechtesten Haltungsform. Deutlich schlechter sieht es beim Rindfleisch aus.
Am Tag des Spatenstichs der neuen TSMC-Fabrik hat die EU die Milliardensubvention für das Werk in Dresden gebilligt und weitere Hilfen für die Branche in Aussicht gestellt. Kanzler Scholz verteidigt den Kurs.
Das Urteil des Bundesgerichtshofs gegen Irmgard F. ist wohl das letzte KZ-Urteil in Deutschland. Doch damit ist die Aufarbeitung des Nationalsozialismus nicht beendet, meint Max Bauer. Es ist der Auftakt zu einer neuen Phase des Erinnerns.
Bis zum 19. August sollte sich Ungarns Regierung bei der EU melden - und Details erläutern zu den vereinfachten Einreiseregeln für Russen und Belarusen. Laut EU-Angaben kam aber nichts aus Budapest. Von Thomas Spickhofen.