Sport
Rentnerin mit 36: Nach ihrer Karriere auf dem Court braucht Angelique Kerber noch ein wenig Zeit, in ihr neues Leben zu finden. Ihr Kollege Roger Federer ist da schon einen Schritt weiter.
Fünf Tore, zwei Platzverweise, ein zurückgezogener Elfer in letzter Sekunde: Der FSV Mainz kämpft sich beim FC Augsburg zum ersten Saisonsieg. Dabei müssen die Gäste lange in Unterzahl spielen.
Was für ein Einbruch: 3:0 liegt Schalke zu Hause vorn, dann kommt Darmstadt sensationell zurück und dreht die Partie. Für den Gelsenkirchener Trainer Karel Gaerts wird es nun ganz eng.
Adrian Wojnarowski ist eine Ikone des US-Sportjournalismus. Spielerwechsel oder Vertragsverlängerungen in der NBA verbreitet er so schnell wie kein anderer. Jetzt macht er Schluss, weil ihn sein Business zu verschlingen drohte.
Er moderierte die »Sportschau«, erfand die Wahl zum »Tor des Monats« und prägte den Sportjournalismus: Nun ist Klaus Schwarze im Alter von 83 Jahren gestorben.
Die Fußballfans des FC Barcelona haben beim Auftakt in die Königsklasse mit einem Plakat für einen Eklat gesorgt. Schon im April war der Klub für Nazigrüße seiner Anhänger bestraft worden.
Nach der Fußball-EM der Männer will der DFB die nächste Kontinentalmeisterschaft nach Deutschland holen. Zuletzt war der Verband noch mit einer WM-Bewerbung gescheitert.
Weil der Formel-1-Weltmeister das "F-Wort" benutzt, muss er Sozialstunden ableisten. FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem will die Sprache in der Formel 1 ändern, sorgt mit seiner Wortwahl aber selbst für Kritik.
Dürfen russische und belarussische Athleten bald wieder unter ihren Landesflaggen an Schachturnieren teilnehmen? Über einen solchen Antrag stimmt der Weltverband womöglich am Wochenende ab. Magnus Carlsen hält davon nichts.
Der Präsident des Motorsport-Weltverbands hat die Fahrer aufgefordert, weniger zu fluchen. Nun wird Formel-1-Star Max Verstappen für seine Wortwahl auf einer Pressekonferenz bestraft.
Eigentlich sind sie Konkurrenten, doch in der aktuellen Überlastungsdebatte im Fußball sind sich die Trainer von Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund einig: Den Spielern wird zu viel zugemutet.
Eigentlich sind sie Konkurrenten, doch in der aktuellen Überlastungsdebatte im Fußball sind sich die Trainer von Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund einig: Den Spielern wird zu viel zugemutet.