Wirtschaft
Eine Smartwatch für 7,28 Euro, ein Smoothie-Mixer für 8,69 Euro: Bei Temu gibt es Geschenke zu Schleuderpreisen. Wir haben dort eingekauft und getestet. Die Ergebnisse reichen von womöglich gefährlich bis lustig.
Der US-Ökonom Michael Pettis lehrt in Peking und versteht China wie kaum ein anderer. Er erklärt, was ein Handelskrieg zwischen den USA und der Volksrepublik bedeuten würde und warum Europa zu Recht besorgt ist.
Unicredit geht bei der Commerzbank wieder in die Offensive. Nach eigenen Angaben kontrolliert die italienische Großbank nun etwa 28 Prozent der Anteile. Ein Übernahmeangebot wird immer wahrscheinlicher.
Japanische Autobauer suchen Wege, um ihren Rückstand bei Elektrofahrzeugen aufzuholen. Nun erwägen Nissan und Honda einem Bericht zufolge sich zusammenzuschließen. Auch Mitsubishi soll dabei sein.
Nach der Flucht des Assad-Clans werden in Deutschland Rufe nach Rückführung der Geflüchteten laut. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat untersucht, wo das besonders schmerzen würde.
Trotz aller Diskussionen um den Klimaschutz hat die Menschheit 2024 so viel Kohle verbrannt wie noch nie – und im kommenden Jahr dürfte es noch mehr werden. Die Wende erwarten Experten erst später.
Vor den Neuwahlen pflegt die FDP ihren Ruf als Steuersenkungspartei. Ihre Pläne könnten nach SPIEGEL-Informationen rund 188 Milliarden Euro pro Jahr kosten – und dabei vor allem Topverdiener entlasten.
Um problemlos einen Kredit zu bekommen, muss man sich als verlässlicher Schuldner erwiesen haben. Dabei kommt es besonders auf die Bewertung der Schufa an. Die will Bonitätsmakel jetzt schneller löschen.
Hohe Nachfrage, begrenztes Angebot: Wohnungen gerade in Städten sind begehrt, während der Neubau stockt. Das trieb die Mieten 2024 immer weiter in die Höhe. Bei den Kaufpreisen zeichnet sich eine Wende ab.
Die Bundesrepublik liefert seit Jahrzehnten mehr Waren ins Ausland, als sie von dort bezieht. Das ist kein Ausdruck von Stärke, sondern ein Problem.
Der Autoversicherer HUK-Coburg steht wegen hoher Werkstattkosten unter Druck. Doch nun baut er seine Anteile bei der Werkstattkette Pitstop deutlich aus. Der Konzern möchte so für die Kunden präsenter werden.
Der ehemalige EU-Justizkommissar Didier Reynders steht im Verdacht, Schwarzgeld mithilfe von Lotterielosen gewaschen zu haben. Die Grünen fragen, ob ihm dabei europäische Gesetze behilflich waren.