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Der ehemalige Nationalspieler läuft immer noch in der ersten polnischen Liga auf. Dennoch gibt er nun in Köln sein Abschiedsspiel – und hat Sorgen, was danach kommt. Dabei hat der 39-Jährige längst vorgesorgt.
Bis zum Sommer spielte er in der englischen Premier League, dann wechselte er nach Griechenland. Dort stand er am Sonntag noch in der Startelf, nun wurde der Abwehrspieler George Baldock tot aufgefunden.
Als »Budde« wurde er in Bremen zum Rekordspieler: 444-mal stand Dieter Burdenski für Werder zwischen den Pfosten. Nun starb er plötzlich, wie der Klub mitteilte.
Jürgen Klopp heuert bei dem Unternehmen an, das als Synonym des Bösen im Fußball gilt. Die Empörung ist groß – und noch größerer Unsinn.
Der Name klingt makaber. »Todesspringen«, so lautet eine Disziplin des Wasserspringens. Dem Franzosen Côme Girardot gelang am Wasserfall La Cimbarrilla in Spanien eine neue Bestmarke.
Die Fis will Weltcups in Wintersportarten zentral vermarkten. Egal, was die nationalen Verbände davon halten. Das ist nicht zulässig, urteilte nun das Landgericht I in München. Der Weltverband reagiert wütend.
Elektronik schlägt Tradition, nun auch in Wimbledon. Künftig entscheiden nicht mehr Menschen, ob der Ball im Aus ist, sondern ein Computer. Damit verbleibt nur ein Grand-Slam-Turnier, das diese Neuerung noch nicht wagt.
Er kann wohl doch nicht ohne Fußball: Jürgen Klopp steigt ab 1. Januar wieder ein – als Fußballchef von Red Bull. Viele Fans wird das enttäuschen, für ihn ist es der ideale Zwischenschritt zum Traumjob.
Sein ehemaliger BVB-Geschäftsführer Aki Watzke wünscht ihm »eine glückliche Hand«, er selbst freut sich auf eine Organisation, »die innovativ und zukunftsorientiert« sei. Jürgen Klopp hat sich zu seinem Engagement bei RB geäußert.
Erfolgstrainer Jürgen Klopp heuert beim österreichischen Unternehmen Red Bull an - jedoch nicht als Fußball-Coach, sondern in strategischer Rolle.
Bis zum Saisonstart ist es noch ein paar Wochen hin, aber im deutschen Bobteam brodelt es: Weltmeister Francesco Friedrich wollte seinem Landsmann Johannes Lochner einen Anschieber abwerben. Ohne Erfolg, aber der Ärger ist da.
Beim FC Liverpool hatte Jürgen Klopp im Sommer seine Trainertätigkeit beendet. Jetzt hat er nach übereinstimmenden Medienberichten einen neuen Job gefunden: Ab Januar soll er bei Red Bull als »Global Head of Soccer« arbeiten.