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Die Fifa berät in Vancouer darüber, ob der umstrittene Friedenspreis von Verbandsboss Gianni Infantino abgeschafft wird. Das ist nicht ausgeschlossen, seinen Zweck hat der Preis schon erfüllt.
Das Spektakel von Paris begeisterte nicht nur Fans. Fußballer wie Trainer wurden Zeugen einer neuen Art des Spiels: intensiver und tollkühner als alles, was man zuvor aus der Champions League kannte. Das wird Mode machen.
Der Fußball-Weltverband hat den Weg für ein Comeback des afghanischen Frauen-Nationalteams frei gemacht. Das Engagement von Ex-Kapitänin Khalida Popal zahlt sich aus.
Das Hinspiel im Halbfinale war für den Pariser Trainer Luis Enrique »das beste Spiel«, in dem er jemals dabei war. Für das Rückspiel in München erwartet er offenbar erneut einige Gegentore.
Fans wird flau angesichts hoher WM-Ticketpreise, Fifa-Boss Infantino aber frohlockt. Weil sich der Fußballverband in der »finanziell stabilsten Position« seiner Geschichte befinde, regnet es jetzt Millionen auf Turnierteilnehmer.
Traumtore, Kipppunkte, Wendungen und Aufholjagden: Das Duell zwischen PSG und den Bayern war ein Kunstwerk. Eine Betrachtung aus sechs Perspektiven.
Auf dem Fußballplatz wird gern und oft gepöbelt. Viele Profis bedecken dabei ihren Mund, um bei Schiedsrichter und Kameras nicht aufzufallen. Während der Weltmeisterschaft greift nun eine strengere Regel.
Die Halbfinalschlacht der Bayern in Paris begeistert die Medien. Die englische »Sun« hat ein »Spiel des Jahrhunderts« gesehen, die spanische »Marca« glaubt, dass man noch »jahrelang« von dieser Partie sprechen wird.
Wegen einer Sperre musste Vincent Kompany das außergewöhnliche 4:5 gegen PSG auf der Tribüne verfolgen. Auf den guten Überblick hätte er gern verzichtet. Joshua Kimmich gibt sich vor dem Rückspiel optimistisch. Die Reaktionen.
Michael Olise zeigte, was er für ein Ausnahmespieler ist. Nicht weniger stark: Luis Díaz. Dennoch verloren die Bayern in Paris, weil ein Führungsspieler nicht dominant genug war und ein Abwehrmann zu passiv. Die Einzelkritik.
Der FC Bayern verliert ein wildes erstes Halbfinale gegen PSG, kämpft sich aber nach einem Drei-Tore-Rückstand zurück. 90 Minuten wie eine Offenbarung, als hätte jemand auf der Fernbedienung die Geschwindigkeit gepusht.
Der FC Bayern und Paris Saint-Germain lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Zwischendurch sahen die Münchner aus wie die sicheren Verlierer, bewiesen dann aber Moral. Im Rückspiel in einer Woche ist alles offen.