Schlagzeilen
Ein 15-Jähriger starb 2019 nach einem Auffahrunfall mit einem Tesla, bei dem der Autopilot aktiviert war. Das Unternehmen hat nun einen Prozess abgewendet.
Der Kanzler könnte als größter Schuldenmacher in die Geschichte der Bundesrepublik eingehen. Die Trumps zu Besuch auf Schloss Windsor. Und: Der Verdächtige im Fall Madeleine McCann wird entlassen. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Sparen mit wenig Geld, lohnt sich das? Und wann soll ich anfangen? Eine einfache Rechnung zeigt, warum der früheste Zeitpunkt fast immer der beste ist.
Lea Alexandra ist 32, früher war ihr Konto regelmäßig im Minus. Dann entdeckte sie die Umschlagmethode und bekam ihre Finanzplanung in den Griff.
Arbeitnehmer sollen durch einen monatlichen Freibetrag von 2000 Euro ermutigt werden, auch nach dem Renteneintritt weiterzuarbeiten. Friedrich Merz verteidigte die Pläne und spricht von einem »richtigen Anreiz«.
Friedrich Merz kämpft bei der Wiedereröffnung einer Münchner Synagoge mit den Tränen. Der Politologe Gary S. Schaal erklärt die tief verankerte Vorstellung, dass Politik rational sein muss. Und warum das falsch ist.
Visa, PayPal, Apple Pay: Die USA sind im Zahlungsverkehr übermächtig. Zwei Megaprojekte sollen Europa endlich auf Augenhöhe bringen.
Der SPIEGEL enthüllt das geheime Leben des Ex-Wirecard-Managers Jan Marsalek in Moskau, Israel beginnt mit Bodenoffensive in Gaza-Stadt – und die Kulturwelt trauert um Robert Redford. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Deutsche Städte und Gemeinden fürchten Haushaltslöcher bis zu 36 Milliarden Euro in diesem Jahr. Der Grund dafür liege in der Verwaltung und bei Sozialkosten – allerdings nicht beim viel diskutierten Bürgergeld.
Polens Präsident Karol Nawrocki fordert bei seinem Berlin-Besuch Reparationen in Billionenhöhe. Die Antwort von Bundespräsident Steinmeier und Bundeskanzler Merz fällt eindeutig aus.
Sie ist das Sorgenkind des deutschen Industriekonzerns. Nun gibt es ein Angebot aus Indien für die Stahlsparte von Thyssenkrupp. Der Vorstand der AG will es intensiv prüfen.
Er wollte Argentinien eine ultraliberale Rosskur verpassen, ohne Rücksicht auf Verluste. Nun will Javier Milei doch mehr Geld etwa für Rentner und die Bildung lockermachen.