Wirtschaft
Die Stahlindustrie an der Saar steht vor einem Milliarden-Umbau. Doch die wechselnden Aussagen der Bundesregierung zur Umweltpolitik sind nach Ansicht von Ministerpräsidentin Anke Rehlinger Gift für den Fortschritt.
Kassenpatienten sollen schneller einen Termin beim Spezialisten bekommen: Die Gesundheitsministerin setzt auf das »Primärarztprinzip« und will so sogar Geld sparen. Aber geht die Rechnung auf?
Der Luftverkehr in Deutschland ist so dicht vernetzt, dass selbst kleine Störungen weitreichende Auswirkungen haben. Ein zunehmend großes – und teures – Problem stellen dabei Drohnen dar.
Vor der Spitzenrunde von Koalition und Sozialpartnern im Kanzleramt am Mittwoch hat sich auch der Mittelstand zu Wort gemeldet. Die Umfrage macht noch einmal klar, wo die zentralen Probleme liegen.
Die Koalition ringt um Reformen, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. An den Beratungen wird auch DGB-Chefin Yasmin Fahimi teilnehmen. Eine Einigung mit ihr dürfte schwerfallen.
Die Opec+-Mitgliedstaaten wollen ab Juli etwas mehr Öl produzieren. Knapp 200.000 Barrel pro Tag sollen es sein. Es ist eine minimale Steigerung angesichts der globalen Ausfälle.
Die jährlichen Gebühren summieren sich, manche Bankkunden zahlen laut Umfrage eines Vergleichsportals sogar mehr als 200 Euro. Bei einer Bankengruppe zahlen Kunden besonders viel.
Mit dem geplanten Börsengang seiner Raumfahrtfirma will Elon Musk Geschichte schreiben – und selbst gut verdienen. Experten raten wegen der hohen Bewertung der SpaceX-Aktie und weiterer Risiken zu Vorsicht.
Getrieben von der Euphorie über künstliche Intelligenz, kannten die US-Börsen monatelang nur den Weg nach oben. Nun ging es für Techunternehmen wie Nvidia oder IBM deutlich bergab. Ein unerwarteter Deal stach jedoch heraus.
Die Arzneimittelbranche stemmt sich gegen geplante Einschnitte – und streicht sogar Investitionen in Deutschland. Politiker sind empört. Knickt die Regierung trotzdem ein?
Google ordert für monatlich 920 Millionen Dollar KI-Rechenleistung bei SpaceX. Der Vertrag läuft bis 2029. Die Details stammen aus Börsenunterlagen und passen Elon Musk gerade bestens ins Konzept.
Unternehmen warnen wegen der Probleme bei der Bahn vor negativen Folgen für den Standort Deutschland. Ein Stahlhersteller hat die Produktion offenbar bereits zurückgefahren – wegen des Baustellenchaos in Norddeutschland.