Wirtschaft
Der Interessenverband befürchtet neue Rekordpreise für Benzin und Diesel. Er gibt neben Mineralölkonzernen auch Wirtschaftsministerin Reiche eine Mitschuld an den Aufschlägen an der Zapfsäule.
Im Mittelrhein schwimmen bald wohl 124 Mini-Kraftwerke. Es ist das erste Mal, dass die Technik eines Münchner Unternehmens im großen Stil eingesetzt wird. Für Fische bestehe keine Gefahr, heißt es.
1,55 Euro pro Liter Diesel? Das soll an kroatischen Tankstellen ab Dienstag gelten. Auch der ungarische Premier und Wahlkämpfer Viktor Orbán kündigte einen Preisdeckel an und fordert von der EU ein Ende der Sanktionen gegen russisches Öl.
Der Ölpreis schnellt zeitweise auf fast 120 Dollar, die Börsen rutschen ins Minus: In Woche zwei des Irankriegs spitzt sich die weltwirtschaftliche Lage zu. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Wegen eines angeblichen Impfschadens verlangt eine Zahnärztin von AstraZeneca Schadensersatz. Ihre Klage gegen den Pharmakonzern wurde zunächst abgewiesen, nun stärkt der Bundesgerichtshof der Frau den Rücken.
Bei VW in Zwickau wird die Betriebsratswahl zum Stimmungstest: Erstmals könnten AfD-nahe Arbeitnehmer in einer deutschen Autofabrik eine zentrale Rolle übernehmen. Mit ihren Parolen bringen sie das eigene Werk in Gefahr.
Im Dezember noch sah die Auftragslage für die Industriebetriebe in Deutschland rosig aus. Doch im Januar blieben die Großaufträge aus – und zwar in einem Umfang, der selbst Experten überrascht hat.
Die rapide steigenden Ölpreise entwickeln sich zur handfesten Bedrohung für die Weltkonjunktur. Ein Gegenmittel könnte die Freigabe der Reserven sein. Die G7-Staaten sondieren bereits die Möglichkeiten.
Mit wachsender Nervosität blicken die Öleinkäufer in Deutschland auf das Kriegsgeschehen im Nahen Osten. Der Grund: Von dort kam in den vergangenen Jahren ein wachsender Anteil der Importe.
Die europäischen Großbanken haben sich im vergangenen Jahr besser entwickelt als ihre Wettbewerber in den USA. Deren Vorsprung bleibt jedoch groß.
Rasant steigende Kosten für Rohöl erschüttern die Aktienmärkte, in Asien sind die Verluste erheblich. Experten warnen vor weiteren Preissprüngen. Und Donald Trump? Der findet das alles halb so wild.
Die Union schickt Gabriel Felbermayr in den Rat der Wirtschaftsweisen. Der Ökonom erklärt, wie er die Arbeit des zerstrittenen Gremiums verändern will – und wie das Land weniger verwundbar für Schocks der Weltwirtschaft werden könnte.