Wirtschaft
Die italienische Post hat die Ausgabe zweier Sonderbriefmarken mit sofortiger Wirkung gestoppt, da sie nur italienische Unterschriften enthalten. Im Wirtschaftsministerium gelobt man derweil Besserung.
Bis 2030 will der Lkw-Hersteller Daimler Truck die Zahl seiner Angestellten in Deutschland signifikant reduzieren. Betroffen sind Jobs in Leinfelden-Echterdingen, die auch mittels Abfindungsprogrammen abgebaut werden sollen.
Grünes Licht für neue Währung: Bulgarien hat die letzte Hürde zur Einführung der Gemeinschaftswährung Euro genommen. Prorussische und nationalistische Kräfte im Balkanland sind erbost.
Während die EU noch auf ein Abkommen hofft, überzieht Trump andere Staaten bereits mit seinen Zollbriefen. Im Falle Bosniens unterlief dem Weißen Haus dabei ein kleines Missgeschick.
Bei der Herstellung von Panzerstahl war die Bundeswehr zuletzt von ausländischen Unternehmen abhängig. Nun hat der deutsche Konzern Salzgitter eine Zulassung für den begehrten Werkstoff erworben.
Die angespannte Lage im Nahen Osten beeinflusst Flugreisende weiterhin. Die Lufthansa zeigt sich mit Blick auf den Flugverkehr nach Tel Aviv nun vorsichtig optimistisch.
Als Vergeltung für die von der US-Regierung angedrohten Zölle hat China den Export seltener Erden gedrosselt – und treibt damit auch für die europäischen Firmen die Preise in die Höhe: um bis zu 19 Prozent.
Der Versandhändler Amazon wirbt derzeit mit Rabatten. In New York ist der Ansturm auf das Angebot offenbar so groß, dass der Konzern sogar Büromitarbeiter für die Auslieferung einspannt.
Donald Trump ist schlecht fürs Geschäft – jedenfalls für das deutscher Exporteure: Ihre Ausfuhren in die USA sind im Mai erheblich zurückgegangen.
Mit immer aggressiveren Methoden versuchen Hersteller in China, ihre Autos loszuwerden. Die ruinöse Rabattschlacht gefährdet auch internationale Unternehmen, inklusive Tesla.
Tickets für Reisen von deutschen Flughäfen werden teurer. Das liegt auch daran, dass viele Billigflieger inzwischen Deutschland eher meiden. Die Hintergründe.
Probleme der Chip-Sparte belasten das Ergebnis von Samsung Electronics im zweiten Quartal. Vorläufigen Zahlen zufolge geht der Gewinn um 56 Prozent zurück.