Schlagzeilen
Beim Thema Leihmutterschaft klaffen in Deutschland Gesetz und Lebensrealität weit auseinander. Deshalb besteht politischer Handlungsbedarf. Von M. Blöcher, L. Busch und A. Kammerer.
Ihr Körper kann Ihnen verraten, ob Sie sich zu zuckerreich ernähren. Auf diese Anzeichen sollten Sie achten.
Gegner nennen ihn »Schlächter«: Tausende Demonstranten in Kyjiw verlangen die Entlassung von Streitkräftechef Oleksandr Syrskyj. Der Mann hat einiges dafür getan, so unbeliebt zu sein.
Bei 50 Prozent liegt der Zollsatz für den Import von Aluminium in die USA. Nun stellt die Regierung Herstellern einen Rabatt in Aussicht: Wenn sie mehr in den USA produzieren.
Sind nächtliche Handelspausen an den Börsen noch zeitgemäß? Der Druck durch Onlinehandel und Kryptowährungen steigt, nun reagiert die Börse in London.
Während Seetang am Strand eher stört, ist die Mikroalge für unser Überleben unabdingbar. Forschende haben herausgefunden, dass schon geringe Temperaturveränderungen Mikroalgen aus dem Gleichgewicht bringen können. Von Florian Zinner.
Union und SPD wollten die Schuldengrenze im Grundgesetz neu regeln. Doch Kanzler Merz glaubt nicht mehr daran. Das wird teuer.
Der Rücktritt von Unionsfraktionschef Spahn hat eine neue Debatte über die in Deutschland verbotene Leihmutterschaft ausgelöst. Die Grünen möchten sich erneut damit befassen, der Ethikrat warnt vor "Doppelmoral". Die CDU hält bislang am Verbot fest.
Die Abkühlung wird teurer: Der Eintritt für Schwimmbäder kostet neuen Zahlen zufolge mehr als im Vorjahr. Günstiger wurden dagegen Teile der Bade-Ausrüstung.
Dass zurzeit vermehrt Wespen von süßen Speisen oder Getränken angelockt werden, hat einen bestimmten Grund. So verhalten Sie sich richtig im Umgang mit den Insekten.
Bei der »taz« angefangen, bei Springer Karriere gemacht, jetzt Podcast-Größe: Der Journalist Robin Alexander blickt hinter die Kulissen des Regierungsalltags und genießt über Lagergrenzen hinweg Vertrauen. Wie schafft er das?
Es sind die schlimmsten Unwetter seit Jahrzehnten: In Chile kamen infolge heftiger Regenfälle mindestens zehn Menschen ums Leben. 150.000 Menschen sind ohne Strom. Das ganze Ausmaß der Schäden lässt sich noch nicht abschätzen.