Schlagzeilen
Bis zu 36.000 Asylanträge wollte Italiens Regierung pro Jahr prüfen - auf nicht-europäischem Bogen. Jetzt haben Richter ihr Vorgehen bereits zum zweiten Mal gestoppt. DIe Migranten dürfen vorerst ins Land.
»Nachts, tagsüber, überall«: Irans Revolutionswächter sollen Attentate auf Donald Trump und eine Aktivistin in Auftrag gegeben haben. Eskaliert der designierte US-Präsident nun den Konflikt im Nahen Osten?
Russland feuert neuerdings Drohnen mit thermobarischen Sprengköpfen auf die Ukraine. In geschlossenen Räumen wirken sie absolut tödlich.
Italiens Regierungschefin Georgia Meloni will Migranten in Albanien inhaftieren lassen. Nun hat ein Gericht das Projekt erneut gestoppt. Der Fall könnte bald vor dem Europäischen Gerichtshof landen.
Nach dem Wahlsieg stellt der künftige US-Präsident Trump sein Team zusammen. Einige Namen stehen schon fest, über andere wird spekuliert. Es könnten einige alte Bekannte zurückkehren. Ein Überblick.
Russland will die ukrainischen Truppen aus Kursk vertreiben und setzt dabei offenbar auch nordkoreanische Soldaten ein. SPIEGEL-Redakteurin Katharina Graça Peters erklärt, welches Kalkül Kim beim Deal mit Putin verfolgt.
Russland will die ukrainischen Truppen aus Kursk vertreiben und setzt dabei offenbar auch nordkoreanische Soldaten ein. SPIEGEL-Redakteurin Katharina Graça Peters erklärt, welches Kalkül Kim beim Deal mit Putin verfolgt.
Schon mit dem ersten Anlauf, außerhalb der EU über Asylanträge entscheiden zu lassen, war Italiens Rechtsregierung gescheitert.
Die US-Republikaner träumen schon lange davon, die Stimmen der Latinos zu gewinnen. Nun hat Donald Trump überraschend große Teile der Minderheit hinter sich versammelt, trotz migrantenfeindlicher Rhetorik. Wie kann das sein?
Bei Protesten in Georgien ist auch Aktivistin Greta Thunberg aufgetaucht. Die gerade beginnende Weltklimakonferenz im Nachbarland Aserbaidschan kritisiert sie als »Greenwashing«. Selbst hinreisen will sie bewusst nicht.
Nach der Wahl in Litauen steht das Regierungsbündnis. Mit dabei ist die Partei "Morgenröte von Nemunas". Ihr Chef, Zemaitaitis, hatte wegen antisemitischer Aussagen sein Mandat verloren. Die Kritik im In- und Ausland ist groß.
Vom Sparkurs bei Volkswagen sind auch Beschäftigte im Management betroffen. Dutzende Führungskräfte haben dagegen geklagt. Das Arbeitsgericht Braunschweig hat jetzt mehrere Fälle abgewiesen.