Schlagzeilen
Die russlandfreundliche Regierung in Georgien hat Verhandlungen für einen EU-Beitritt gestoppt. Proeuropäischer Oppositionelle sind dagegen auf die Straße gegangen, die Polizei ging hart gegen sie vor.
Für Bahnfahrer bringt der anbrechende Dezember viele Änderungen. Ihr Gehaltszettel sieht unter Umständen erfreulicher aus. Daneben gibt es noch weitere Lichtblicke.
Die Kosten für den Führerschein sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Deshalb fordert Handwerkspräsident Dittrich nun: Menschen auf dem Land sollten statt Deutschlandticket einen Zuschuss für die Fahrerlaubnis bekommen.
Künstliche Intelligenz soll in der Industrie dafür sorgen, dass Maschinen zuverlässiger laufen. Längst gibt es Firmen, die damit Geld verdienen - zum Beispiel in der Produktion von Toilettenpapier. Von Andre Kartschall.
Wohnungsnot, teure Mieten – und ein ständig anschwellender Strom von Touristen: Paris ringt um die Lebensqualität für seine Bewohner. Strengere Limits für Ferienwohnungen sollen nun dazu beitragen.
Israels Ministerpräsident Netanyahu droht der Hisbollah mit einer Fortsetzung des Kriegs, sollte die Miliz die Waffenruhe brechen. Die EU ruft Israel und die Hisbollah zur Einhaltung der Waffenruhe auf. Die Entwicklungen im Liveblog.
Mit der Förderung großer Projekte für die Chipindustrie hatte die Ampelkoalition zuletzt wenig Fortune. Jetzt wagt man einen neuen Versuch – mit deutlich weniger Geld.
Wohin mit dem Atommüll? Die Politik findet keine Antwort auf die Frage. Endlager-Kandidat war lange der Salzstock im niedersächsischen Gorleben. Heute beginnt dort nun der Rückbau.
Im Oktober stoppte der Berliner Senat Zuschusszahlungen für Klassenfahrten. Proteste inklusive eines Brandbriefes der Eltern waren die Folge. Nun soll wieder Geld fließen.
Nach dem gestrigen US-Feiertag sieht es nach einem unspektakulären Handelsstart aus. Die Anleger warten gespannt auf die heutigen Inflationsdaten der Eurozone, an der Wall Street findet heute nur ein verkürzter Handel statt.
Das FDP-Papier zum Koalitionsausstieg hat für viel Kritik gesorgt. Was sagen die Liberalen? FDP-Präsidiumsmitglied Strack-Zimmermann moniert die "D-Day"-Wortwahl, der Generalsekretär versucht, die Parteispitze zu schützen.
Mit einem »D-Day«-Papier bereitete die FDP das Aus der Ampelkoalition vor, mit der Veröffentlichung des Dokuments versucht die Partei die Flucht nach vorn. Die Reaktionen: Spott und Empörung.