Schlagzeilen
Angesichts von angekündigten Fabrikschließungen und einer steigenden Anzahl von Insolvenzen wächst die Angst vor dem wirtschaftlichen Niedergang. Auf der anderen Seite wachsen die Reallöhne nun schon das sechste Quartal in Folge.
Das »D-Day«-Papier empört die Republik, nun wurde der Druck zu groß: FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai tritt nach SPIEGEL-Informationen zurück.
Bijan Djir-Sarai hatte geleugnet, dass das Wort »D-Day« in FDP-Kreisen gefallen sei. Nach der Veröffentlichung des entsprechenden Dokuments fordert die FDP-Jugendorganisation Konsequenzen: Der Generalsekretär soll gehen.
Die Löhne in Deutschland sind im dritten Quartal dieses Jahres erneut stärker gestiegen als die Verbraucherpreise. Das Statistische Bundesamt beziffert den Zuwachs der Reallöhne auf 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Doch schon 2025 fällt ein entscheidender Staats-Boost weg.
FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai soll zurücktreten, weil er die politische Verantwortung für das „D-Day“-Papier trage. Das fordert die Vorsitzende der Jungliberalen, Franziska Brandmann. Er selbst äußert sich am Freitag um 11.30 Uhr.
Gefahr aus Russland: Die Spionageabwehr befürchtet, Putins Agenten könnten vor der kommenden Bundestagswahl russlandfreundliche Politiker unterstützen und deren Kritiker mit Schmutzkampagnen überziehen.
Die Absage der georgischen Regierung an EU-Beitrittsgespräche treibt viele Menschen auf die Straße. Die pro-europäische Präsidentin spricht von "Putsch" und einer "Kriegserklärung" an das eigene Volk. Von B. Blaschke
Ein beschädigtes Datenkabel in der Ostsee zwischen Helsinki und Rostock ist wieder in Betrieb. Auch der Schaden an einem weiteren Kabel ist behoben. China will bei der Aufarbeitung helfen, es besteht Sabotage-Verdacht.
Keith Kellogg soll US-Sondergesandter für die Ukraine und Russland werden - und Trumps Versprechen umsetzen, den Ukraine-Krieg zu beenden. Und Kellogg hat bereits einen konkreten Plan. Von S. Hesse.
Gewerkschaften haben in Italien zum Generalstreik aufgerufen. Grund sind die Sparpläne der Regierung von Ministerpräsidentin Meloni. Die will das riesige Staatsdefizit von fast drei Billionen Euro abbauen.
Die Löhne in Deutschland sind im dritten Quartal erneut stärker gestiegen als die Verbraucherpreise. Das Statistische Bundesamt beziffert das Reallohn-Plus auf 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
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