Deutschland
Der scheidende US-Präsident Joe Biden hat entgegen vorheriger Aussagen seinen Sohn Hunter nun doch begnadigt. Er habe seit seinem Amtsantritt gesagt, dass er sich nicht in die Entscheidungen des Justizministeriums einmischen würde, hieß es in der Erklärung von Biden zu der Begnadigung. Es sei jedoch klar, dass sein Sohn von der Justiz anders behandelt worden sei.
»Die Leichenhalle ist voll«: Bei einem Fußballturnier im westafrikanischen Guinea ist es zu tödlicher Gewalt zwischen Fans gekommen. Auslöser war wohl eine Schiedsrichterentscheidung.
Syriens Machthaber Assad hat islamistischen Rebellen in dem Land den Kampf angesagt. Irans Außenminister versicherte ihm bei einem Treffen die Unterstützung seines Landes. Die russische Luftwaffe flog erneut Angriffe auf die besetzen Gebiete.
Sein Generalsekretär Djir-Sarai ist gegangen, doch er selbst sieht dazu keinen Anlass: FDP-Chef Lindner hat in der Sendung Caren Miosga einen Rücktritt wegen des "D-Day"-Papiers ausgeschlossen. Stattdessen wolle er Spitzenkandidat werden.
Bei der Parlamentswahl in Rumänien deuten erste Prognosen auf einen Sieg der regierenden Sozialdemokraten hin. Sie würden sich damit gegen eine erstarkende rechtsextreme Bewegung durchsetzen. Das wäre auch für die Ukraine bedeutend.
In Südkorea sind die Verhandlungen über ein UN-Abkommen zur Verringerung von Plastikmüll gescheitert. Einige Ölförderländer lehnten Vorgaben zur Plastikproduktion ab. Im kommenden Jahr soll weiterverhandelt werden. Von Verena von Ondarza.
Ersten Prognosen zufolge bleiben die Sozialdemokraten bei der Parlamentswahl in Rumänien stärkste Kraft. Allerdings legen ultrarechte Parteien deutlich zu. Sie könnten vom Erfolg eines Rechtsextremen bei der Präsidentenwahl profitieren.
Mit Marco Buschmann installiert Christian Lindner einen Vertrauten als Generalsekretär der FDP. Doch die schlechten Nachrichten reißen für den Parteichef nicht ab. Und seine Rolle in der »D-Day«-Affäre ist noch längst nicht geklärt.
Mit Blick auf die Neuwahl hat SPD-Kandidat Scholz betont, es stünden Weichenstellungen an. Er selbst werde für eine stabile Rente, die Schaffung von Jobs sowie Sicherheit und Frieden eintreten, sagte er im Bericht aus Berlin.
Der designierte Generalsekretär der FDP, Buschmann, hat im Bericht aus Berlin das Krisenmanagement seiner Partei gelobt. Die FDP sei eine "Partei von Anstand und Integrität" Das "D-Day"-Papier zum Ampel-Aus bezeichnete er als Fehler.
Eigentlich hätte das UN-Abkommen zur Verringerung von Plastikmüll heute verabschiedet werden sollen - aber am Ende konnten sich die mehr als 170 Staaten nicht auf verbindliche Maßnahmen einigen. Nächstes Jahr soll weiterverhandelt werden.
Der Bürgerkrieg im Sudan eskaliert. Immer mehr Menschen müssen fliehen. Hunderttausende werden wahrscheinlich verhungern. Die internationale Gemeinschaft aber reagiert nach wie vor verhalten. Dabei ist Hilfe möglich.