Deutschland
Bei der Parlamentswahl in Rumänien zeichnet sich ein Sieg der regierenden Sozialdemokraten ab. Für eine Wiederauflage der bisherigen Regierungskoalition reicht es allerdings wohl nicht. Außerdem könnten drei extrem rechte Parteien ins Parlament einziehen. Von Silke Hahne.
Die FDP hat noch Großes vor. Annalena Baerbock ermahnt die Chinesen. Und bei Volkswagen wehren sich die Werktätigen. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Ex-NATO-Generalsekretär Stoltenberg sieht in vorübergehenden Gebietsabtretungen der Ukraine eine Chance für den Frieden. Russland greift Termopil erneut mit Drohnen an. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die Rebellen dringen vor, das Assad-Regime holt zum Gegenschlag aus: In Syrien eskaliert die Lage dramatisch. Nun appellieren Deutschland und Nato-Partner zur Mäßigung.
In Kairo beraten Vertreter verschiedener Länder über humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen. Die Bundesregierung fordert Israel auf, dort mehr Hilfsangebote zu ermöglichen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Eigentlich sollte der Vertrag von Carlos Tavares erst im Jahr 2026 auslaufen. Doch jetzt hat er seinen Posten an der Spitze des Autokonzerns Stellantis mit sofortiger Wirkung abgegeben.
Eigentlich sollte der Vertrag von Carlos Tavares erst im Jahr 2026 auslaufen. Doch jetzt hat er seinen Posten an der Spitze des Autokonzerns Stellantis mit sofortiger Wirkung abgegeben.
Israelis Premier steht unter Druck: Gegen ihn läuft ein Prozess wegen Korruption und Amtsmissbrauch. Zudem ermittelt der Inlandsgeheimdienst wegen Geheimnisverrats. Netanyahu gibt sich unbeeindruckt und wettert gegen die Justiz. Von J.-C. Kitzler.
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Der scheidende US-Präsident Joe Biden hat entgegen vorheriger Aussagen seinen Sohn Hunter nun doch begnadigt. Dieser sei wegen seines Vaters von der Justiz anders behandelt worden sei, führte er zur Begründung an.
Die Weltlage ist angespannt – und die 100 größten Rüstungskonzerne der Welt profitieren davon: Ihr Umsatz stieg im vergangenen Jahr auf knapp 600 Milliarden Euro. Der Trend dürfte sich fortsetzen.
Die Verkündung des Strafmaßes gegen Hunter Biden stand unmittelbar bevor: Stattdessen sprach Joe Biden in der Nacht eine Begnadigung für seinen Sohn aus. Dabei hatte der US-Präsident dies bisher stets ausgeschlossen.