Ausland
Seit Tagen fliegt Russland massive Luftangriffe gegen die Ukraine, in der Hauptstadt stehen die Rauchschwaden. Nun reagiert nicht nur die EU, sondern auch das Auswärtige Amt scharf.
Immer mehr US-Amerikaner halten das politische Klima zu Hause nicht mehr aus und wollen auswandern. Zwei Frauen haben daraus ein Geschäft gemacht. Auf Tour mit den Trump-Abwanderern durch die Niederlande.
Den Verhandlungen zum Trotz fliegen die USA neue Angriffe auf Iran, Israel attackiert Gaza und den Südlibanon. Teheran antwortet mit Drohungen – und will einen Agenten getötet haben, der für Israel spioniert haben soll.
Ein Gericht in der Türkei hat den Vorsitzenden der größten Opposionspartei Özgür Özel abgesetzt. Nach heftigen Protesten eskaliert die Lage weiter. Mustafa Güney, Bürgermeister und Unterstützer Özels, wurde festgenommen.
Clara Chappaz ist Frankreichs Digitalbotschafterin, sie treibt die Online-Agenda von Präsident Macron voran. Hier spricht sie über den Schutz von Kindern im Netz und verrät, wie sie die Social-Media-Konzerne bändigen will.
Seit knapp drei Monaten haben die Menschen in Iran keinen Zugang zum weltweiten Internet – angeblich aus Sicherheitsgründen aufgrund des US-Angriffs. Nun soll die Zensur zeitnah enden.
Nordkorea soll erneut eine ihm verbotene ballistische Raketen abgefeuert haben, berichtet Südkorea. Es ist der bereits achte Start in diesem Jahr. Er könnte mit einem baldigen Staatsbesuch aus China zusammenhängen.
Der Angriffskrieg gegen die Ukraine verschleißt Russlands Armee. Da muss der Kreml frische Kräfte mit Anreizen ködern: Wer im Mai im Verteidigungsministerium unterschreibt, könnte bald Schulden los sein.
Die Führung in Moskau plant neue Angriffe und fordert Ausländer und Diplomaten auf, Kyjiw schnellstmöglich zu verlassen. Die Reaktion in der ukrainischen Hauptstadt fällt allerdings eher reserviert aus.
Washington und Teheran verhandeln über einen Deal zur Beendigung des Kriegs, iranische Vertreter sind dafür in Doha. Jetzt meldet die US-Armee neue Angriffe auf Raketenstellungen und Boote im Süden Irans.
Immer wieder kämpfte Benjamin Netanyahu zuletzt mit gesundheitlichen Problemen. Nun musste Israels Ministerpräsident zu später Stunde behandelt werden. Laut seinem Büro ist der Vorfall harmlos.
Irans Top-Verhandler sind in Katar, um über einen Deal mit Donald Trump zu sprechen. Währenddessen eskaliert der Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel. Der alternde Premier Netanyahu setzt im Wahlkampf auf Härte.