Deutschland
Die deutsche Wirtschaft stagniert seit Jahren und kämpft mit vielen Problemen. Doch das Gerede vom Niedergang der Industrie ist falsch und schädlich.
Von Strafzöllen und Sanktionen hin zu einer Annäherung: Brasiliens Präsident Lula hat den USA unter Präsident Trump die Stirn geboten. Trump lenkte ein, änderte den Ton. Wie hat Lula das geschafft? Von Anne Herrberg.
Die Kritik an den Entlastungsplänen der Bundesregierung ebbt nicht ab. Ökonomen schütteln nur den Kopf. Regelrecht empört reagieren die Wirtschaftsverbände.
Israels Militär hat die Bewohner im Südlibanon davor gewarnt, in Dörfer jenseits einer Linie zurückzukehren. Ob sich iranische Vertreter heute mit einer US-Delegation in Pakistan treffen, ist weiter offen.
Durch den Iran-Krieg sind Diesel, Benzin und Kerosin teurer geworden. Droht nun ein Mangel? Der Kanzler beruhigt, die Versorgung sei derzeit sicher. Damit das so bleibt, wird jetzt in mehreren Runden beraten. Die Probleme gehen über das Tanken hinaus.
Die Suche nach einer Mietwohnung speziell in Großstädten ist zum Glücksspiel geworden. Reguläre Mietwohnungen gibt es fast nur noch unter der Hand. Die Politik reagiert mit zusätzlichen Regulierungen.
Die USA setzen ihre umstrittenen Angriffe gegen Drogenschmuggler in der Karibik fort. Bei dem jüngsten Luftschlag gegen ein Boot will die US-Armee drei Menschen getötet haben.
Waren die Kursgewinne vom Freitag nur ein Strohfeuer? Die Finanzmärkte schalten von Entspannung wieder um auf Krise. Der Ölpreis legt deutlich zu, der DAX dürfte einen Teil der Gewinne abgeben.
Bei der Eröffnung der Hannover Messe verschärft Brasiliens Präsident die Kritik an seinem Amtskollegen in Washington. Aber er teilt auch heftig gegen den Sicherheitsrat der Uno aus, der seiner Aufgabe nicht gerecht werde.
Die AfD baut eine internationale Stiftung auf und erhält dafür Hunderttausende Euro vom EU-Parlament. Ein hoch dotierter Essaywettbewerb zeigt, wie davon künftig das rechtsextreme Vorfeld profitieren könnte.
Die Gehaltsaufschläge für Spitzenbeamte sollen geringer ausfallen als zunächst vorgesehen. Bundesinnenminister Dobrindt reagiert damit auf den Unmut, den die Pläne hervorgerufen hatten.
Experten des Bundesumweltministeriums kritisieren die Pläne der EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen zum Einsatz kleiner, modularer Kernreaktoren. Das geht aus einem internen Papier des Ministeriums hervor, das dem SWR vorliegt.