Deutschland
Die Chefin für EU-Außenpolitik, Kaja Kallas, fordert eine neue Führung in der "freien Welt". Sie reagiert auf den Eklat im Weißen Haus beim Selenskyj-Besuch.
Nicht Argumente, sondern Emotionen haben zum Clash zwischen Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump geführt. Der US-Präsident wird damit leben können. Doch die Folgen für Selenskyj und die Ukraine könnten dramatisch sein.
Europäische Spitzenpolitiker haben den ukrainischen Präsidenten Selenskyj gegen die Beschimpfungen von US-Präsident Trump in Schutz genommen. Auf Europa könne sich Selenskyj verlassen. Aber es gab auch andere Töne.
Donald Trump, J. D Vance und Wolodymyr Selenskyj haben sich ein hitziges Wortgefecht geliefert. Der ganze Streit im Wortlaut.
Der ukrainische Präsident versucht es mit rationaler Argumentation – kommt aber kaum zu Wort. Donald Trump behandelt Wolodymyr Selenskyj wie einen Bittsteller – assistiert von seinem Vizepräsidenten. Die Szene im Originalton.
Der Kanzler widerspricht dem Eindruck, den US-Präsident Trump beim Besuch von Selenskyj vermittelt hat.
Über 150 Rettungskräfte kämpfen nach einem Zugunglück nahe eines Bahnhofs in Tschechien gegen giftige Flammen. Mehrere Waggons mit Benzol stehen in Brand. Schon jetzt ist klar: Die Löscharbeiten werden Tage dauern.
Donald Trump hat Wolodymyr Selenskyj vorgeworfen, die USA nicht genügend zu respektieren. Der ukrainische Präsident hat nun darauf reagiert.
Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump wollten eigentlich über einen Rohstoff-Deal sprechen. Doch dazu kam es nicht – der ukrainische Präsident verließ das Weiße Haus sogar vorzeitig.
"Sie riskieren einen Dritten Weltkrieg", "Sie müssen dankbar sein": Das Treffen zwischen den Präsidenten Trump und Selenskyj ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Trump brüskierte Selenskyj. Sehen Sie hier das Wortgefecht.
US-Präsident Trump und der ukrainische Präsident Selenskyj haben den Rohstoff-Deal nach dem Streit im Weißen Haus nicht unterschrieben. Der französische Präsident Macron fordert Respekt für die Ukraine.
Seit zwei Wochen liegt Papst Franziskus im Krankenhaus - sein Gesundheitszustand gibt jetzt Anlass zu neuer Sorge: Am Abend erklärte der Vatikan, Franziskus habe wegen einer Verkrampfung der Atemwege beatmet werden müssen.