Deutschland
US-Republikaner feiern Trump, Demokraten sind erbost, Europa bekundet seine Solidarität mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Können sich die USA und die Ukraine nach dem Eklat im Oval Office überhaupt wieder annähern? Von Ralf Borchard.
Ein Dachs wird im Dunkeln von einem Auto überfahren. Der Fahrer steigt aus, will den Kadaver von der Straße räumen - und bezahlt das selbst mit dem Leben.
Unklar ist, wie es nach Ablauf der ersten Waffenruhe-Phase weitergeht.
Das Scheitern der Maut für Autofahrer auf deutschen Autobahnen hat mehr als 240 Millionen Euro gekostet.
Jean-Claude Juncker kennt Trumps Verhandlungstaktiken. Im Podcast verrät er, wie man mit ihm umgehen muss und warum Macron nicht der einzige ist, der dem US-Präsidenten Paroli bieten kann.
Die Leichen des US-Schauspielers Hackman und seiner Ehefrau Arakawa lagen nach Einschätzung der Polizei bereits seit mehr als einer Woche unbemerkt in ihrem Anwesen. Hinweise auf eine Kohlenmonoxidvergiftung wurden nicht gefunden.
Jean-Claude Juncker erklärt die beste Taktik im Umgang mit dem US-Präsidenten.
Vor den weit aufgerissenen Augen der Welt geraten US-Präsident Trump und der ukrainische Präsident Selenskyj auf beispiellose Weise in Streit.
Von Trumps Ministern und Unterstützern kommen lobende Worte nach dem Eklat mit Selenskyj. Ein Republikaner fordert gar den Rücktritt des ukrainischen Präsidenten.
Nach der demütigenden Vorführung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus schicken Europas Regierungen Zuspruch aus ihren Ländern.
Nach dem Eklat im Weißen Haus hat es der ukrainische Präsident Selenskyj abgelehnt, sich bei Trump zu entschuldigen. Trump seinerseits sagte, er werde Gespräche mit Selenskyj nicht unmittelbar wieder aufnehmen.
Wolodymyr Selenskyj hat sich im Interview mit Fox News zum Eklat im Weißen Haus geäußert. Er versuchte nur zögerlich, den Schaden etwas einzudämmen.