Schlagzeilen
Eine Passagiermaschine aus Aserbaidschan ist in Kasachstan abgestürzt, wobei 38 Menschen ums Leben kamen. Jetzt legen Untersuchungen nahe, dass eine russische Rakete den Unfall verursacht hat.
Es ist eine neue Fluchtroute, mit erheblichen Gefahren: Bei einem Bootsunglück vor Marokkos Küste sind mindestens 69 Migranten gestorben. Sie waren auf dem Weg zu den kanarischen Insel, die zu Spanien und damit zur EU gehören.
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Die Hinweise verdichten sich, dass Flug J2-8243 von einer russischen Flugabwehrrakete zum Absturz gebracht wurde. Jetzt bringt ein Militärexperte eine möglicherweise fehlerhafte Freund-Feind-Erkennung der Russen ins Spiel. Und ein ehemaliger Nato-General meint: Der „Fog of War“ könnte eine verheerende Kettenreaktion in Gang gesetzt haben.Von FOCUS-online-Redakteur Christian Döbber
SPD-Wahlhelfer wurden von mutmaßlich Rechtsextremen in Berlin brutal attackiert. Auch einschreitende Polizisten wurden verletzt. Nun haben die Ermittler neue Tatverdächtige im Visier - und bundesweit Wohnungen durchsucht.
Steigende Personal- und Sachkosten haben rund 60 Prozent der Kliniken in die Verlustzone gedrückt. Die Krankenhausreform reicht aus Sicht von Sozialverbänden nicht aus, um die finanzielle Schieflage zu beenden.
38 Menschen sind beim Absturz einer aserbaidschanischen Passagiermaschine gestorben. Neue Aufnahmen von der Außenhaut des Fliegers erhärten den Verdacht, dass die Maschine von einer russischen Flugabwehrrakete getroffen wurde.
Während das Verfassungsgericht die Amtsenthebung des suspendierten Präsidenten Yoon überprüft, hat das südkoreanische Parlament nun auch Interimspräsident Han von seinen Aufgaben entbunden. Ein Ende des Chaos ist nicht in Sicht. Von T. Iffland.
Im Fall der abgestürzten aserbaidschanischen Passagiermaschine richten sich die Augen auch in der Ukraine bei der Schuldfrage auf Russland.
Der geplante chinesische Staudamm am Fluss Yarlung Tsangpo könnte jährlich 300 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugen. Doch der nun genehmigte Bau steht in der Kritik.
Nach dem Ausfall des Unterseekabels EstLink 2 will Estland die verbliebene Leitung EstLink 1 mit der Marine schützen. Auch die NATO hat eine höhere Militärpräsenz in der Ostsee angekündigt. Ob es Sabotage war, wird untersucht.
Nach Kniefall-Nachstellung in Warschau: Historiker warnen vor »Versöderung der Geschichte des 20. Jahrhunderts«.