Schlagzeilen
Am Montag wird sich der Innenausschuss des Bundestags mit der Todesfahrt von Magdeburg befassen. Noch immer sind wichtige Fragen ungeklärt. CDU-Chef Friedrich Merz verschärft schon jetzt den Ton.
VW hat versehentlich Bewegungsdaten von E-Autos zugänglich gemacht. Die Demokratie in Südkorea hat ihre Krise noch nicht überstanden. Und eine Sonde der Nasa ist an der Sonne vorbeigeflogen. Das ist die Lage am Freitagabend.
Ein 15-Jähriger wurde von der Polizei wegen Verdachts auf Anschlagspläne zu Weihnachten festgenommen. Er soll eine Berliner Kirche als Ziel gehabt haben.
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Zwar laufen die Ermittlungen zur Ursache des Flugzeugabsturzes in Kasachstan noch. Die aserbaidschanische Fluggesellschaft gab aber einen Zwischenstand bekannt: Es habe "physische und technische Einwirkungen von außen" gegeben.
Mehr als 41 Jahre war Helmut Schlesinger bei der Bundesbank. Nun ist der Ex-Chef der deutschen Zentralbank im Alter von 100 Jahren gestorben.
Für seine Ukrainepolitik steht Olaf Scholz seit Monaten in der Kritik. In einem Interview reagierte der Bundeskanzler nun darauf – und unterstellte CDU-Chef Merz seinerseits eine unklare Haltung.
Keir Starmer, britischer Premierminister, trauert um seinen Bruder Nick, der an Weihnachten nach langer Krankheit verstarb. Nick Starmer wurde 60 Jahre alt.
In einem Haus in Rheinland-Pfalz entdecken die Bewohner nach ihrer Rückkehr von einem Weihnachtsbesuch eine tierische Unordnung. Sie alarmieren die Polizei. Die kann den Fall schnell klären.
Wie wird die Todesfahrt in Magdeburg aufgearbeitet? Bei den Ermittlungen rücken das Sicherheitskonzept und die Polizei in den Fokus. Merz fordert indes einen schärferen Migrationskurs.
Iranische Behörden haben offenbar eine 29-jährige Journalistin aus Italien festgenommen. Sie soll seit mehr als einer Woche in Haft sitzen, Gründe dafür sind nicht bekannt. Erst zuletzt gab es Spannungen zwischen beiden Ländern.
In Deutschland halten sich laut Bundesregierung mehr als 15.000 Personen auf, die für ihr Asylverfahren bereits in ein anderes EU-Land überstellt worden waren. Allerdings ist von diesen Rückkehrern nur ein Drittel ausreisepflichtig.