Ausland
Er prägte als Vizepräsident maßgeblich die US-Politik nach den 9/11-Anschlägen und stand für die republikanische Partei alter Prägung: Der konservative Politiker Dick Cheney ist jetzt im Alter von 84 Jahren gestorben.
Er war maßgeblich für den Oslo-Prozess, der Israelis und Palästinensern Frieden bringen sollte: Vor 30 Jahren wurde Israels Premier Yitzhak Rabin ermordet. Politiker, die damals gegen ihn hetzten, haben heute die Macht im Staat.
Zohran Mamdani ist der aussichtsreiche Kandidat für den Bürgermeisterposten in New York. Kurz vor der Wahl kontert er eine Drohung des US-Präsidenten mit klaren Worten.
Die Welt kommt zum Gipfel gegen Ungleichheiten zusammen. Am Rande fordert Uno-Generalsekretär António Guterres mehr Unterstützung für Entwicklungsländer.
Mexiko und Peru haben seit Längerem ein angespanntes Verhältnis. Nun kündigt die Regierung in Lima die diplomatischen Beziehungen auf. Auslöser ist ein mexikanisches Asylverfahren für die frühere peruanische Ministerpräsidentin Chávez.
Der US-Präsident mischt sich direkt in den Kampf um das New Yorker Rathaus ein. Donald Trumps Botschaft an seine »geliebte Heimatstadt«: Verhindert den linken Zohran Mamdani. Oder es wird teuer.
Am Wochenende hatte Donald Trump mit Militärschlägen gegen Nigeria gedroht. Damit erwischte er wohl nicht nur die Regierung in Abuja kalt. Auch im zuständigen US-Ministerium entstand laut Berichten eine gewisse Hektik.
Erst beschimpfte er Polizisten, dann flog sein Abendbrot: In der US-Hauptstadt beginnt das Gerichtsverfahren gegen Sean Dunn. Für die Widerstandsbewegung gegen die Trump-Regierung ist der »Sandwich Guy« eine Ikone.
Donald Trump schickt Truppen in US-Städte und spricht von einem »Feind im Innern«. Künftig könnte er sich auf ein altes Aufstandsgesetz berufen. Hier erklärt die Expertin Kori Schake, was das bedeutet.
Die iranische Kinderbraut Goli Kouhkan lebt seit sieben Jahren im Todestrakt, im Dezember soll sie gehängt werden. Ihre einzige Chance laut Aktivisten: eine »Blutgeld«-Zahlung in Höhe von fast 100.000 Euro.
Er verbreitete Bilder seiner Massaker auf TikTok: Der Milizionär Abu Lulu rühmte sich als »Schlächter vom Sudan«. Nun will die berüchtigte RSF-Miliz ihren eigenen Kämpfer angeblich inhaftiert haben.
Die Russen erlangen zunehmend die Kontrolle über die Stadt Pokrowsk im Donbass. Doch die ukrainische Führung will ihre Soldaten nicht abziehen. Es geht offenbar auch darum, US-Präsident Trump zu beeindrucken.