Schlagzeilen
Deutschlands größter Autobauer muss bis 2030 noch rund 7000 Mitarbeiter loswerden. Der Großteil des groß angelegten Stellenabbaus ist bereits vertraglich fixiert. Doch die letzten Prozente dürften die härtesten werden.
Auf Gran Canaria trifft Papst Leo XIV in einem Hafen mit Migranten zusammen. Er fordert, Europa dürfe nicht hinnehmen, dass das Mittelmeer und der Atlantik zu "Friedhöfen ohne Grabsteine" würden.
Mexiko feiert heute die Eröffnung der Fußball-WM. Der Gastgeber will sich als modernes, weltoffenes und vor allem sicheres Land präsentieren. Doch die Euphorie wird von Protesten, Gewalt und sozialen Konflikten getrübt. Von J. Barke und A. Demmer.
Die Europäische Zentralbank will den Preisanstieg in der Eurozone mit höheren Zinsen bekämpfen. Was Sparer freut, könnte für die Wirtschaft und Bauherren zum Problem werden. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Noch ein Dämpfer für Premier Starmer: Im Streit um den Militärhaushalt hat der britische Verteidigungsminister Healey seinen Rücktritt angekündigt. Weitere schlechte Nachrichten für Starmer könnten bald folgen.
Das polnisch-ukrainische Verhältnis ist im Jahr fünf des russischen Angriffskrieges an einem Tiefpunkt angelangt. Wie konnte es so weit kommen?
Hersteller in den USA verlangen deutlich höhere Preise für ihre Waren. Der Handel dürfte einen Teil der gestiegenen Kosten weiterreichen – und die Verbraucher werden mehr zahlen müssen.
TikTok, Instagram und Co sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt, sie bergen aber auch Gefahren. Um Kinder besser zu schützen hat der Deutsche Ethikrat eine Empfehlung ausgegeben. Von Alicia Heid.
Von einer Waffenruhe kann zwischen Iran und den Vereinigten Staaten keine Rede mehr sein. US-Präsident Donald Trump kündigt für die Nacht nun neue harte Schläge an.
Vor dem US-Kongress hat Microsoft-Mitgründer Gates angegeben, der Sexualstraftäter Epstein habe ihn wegen seiner Affären erpresst. Kriminelles Verhalten habe er aber sonst nie beobachtet. Der Kontakt sei ein Fehler gewesen.
Weltweit ist die Zahl der Flüchtlinge leicht zurückgegangen - zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt. Laut den UN kehrten so viele Vertriebene in ihre Heimat zurück wie lange nicht. Aber oft unfreiwillig. Von Kathrin Hondl.
Donald Trump schützen? Oder totale Transparenz? Bei Meetings zum Epstein-Skandal kam es laut »New York Times« zu offenem Streit im Weißen Haus. Vizepräsident JD Vance machte einen erstaunlichen Vorschlag.