Schlagzeilen
Im Iran werden am Freutag ein neues Parlament und der Expertenrat gewählt.
Russland hat in Transnistrien bereits Soldaten stationiert. Jetzt bitten Separatisten in der moldauischen Region Moskau um "Schutz".
Die Menschen in dem Palästinensergebiet bekommen derzeit noch weniger Hilfen als zuvor.
Bayerns Ministerpräsident Söder wirft Bundeskanzler Scholz vor, außenpolitischen Schaden anzurichten, wenn er der Ukraine Marschflugkörper verweigert. Deutschland müsse Einigkeit zeigen.
Dem US-Militär machen seit Jahren Nachwuchsprobleme Sorgen. Nun reagiert die Armee und streicht Zehntausende Stellen.
Auf das BKA wartet eine Mammutaufgabe: Es soll ein Vielfaches der bisherigen Fälle von möglichen Straftaten im Netz prüfen. Allerdings fehlt das Wichtigste: Es kommen keine Meldungen.
Am Mittwoch hat die Witwe Alexej Nawalnys, Julia Nawalnaja, vor dem Europaparlament gesprochen. Dabei griff sie Russlands Präsidenten Putin mit scharfen Worten an.
Eigentlich hatte es bereits einen Kompromiss gegeben, trotzdem findet sich keine Mehrheit für das EU-Lieferkettengesetz. Deutschland enthielt sich – eine der Ampel-Parteien lehnt das Gesetz ab.
Das EU-Vorhaben sollte sicherstellen, dass es in Lieferketten von Unternehmen keine Kinderarbeit gibt. Jetzt ist das Vorhaben am Widerstand mehrerer Regierungen gescheitert – auch der deutschen. Wie es weitergeht, ist offen.
Im EU-Parlament in Straßburg hält Julija Nawalnaja eine bewegende Rede. Sie appelliert an die Abgeordneten, in den Mitgliedstaaten zu handeln.
Rund 264 Milliarden Euro an russischem Vermögen hat die EU eingefroren. Ob man mit diesem Geld den Wiederaufbau der Ukraine oder Waffen finanzieren sollte, ist strittig. Ursula von der Leyen hat sich positioniert.
US-Präsident Joe Biden fährt bei der Vorwahl in Michigan zwar einen klaren Sieg ein. Doch freuen kann er sich über das Ergebnis nicht.