Schlagzeilen
Angesichts von Repressionen und Wahlmanipulation haben Kremlgegner die Russen zu einer Protestaktion am Sonntag aufgerufen.
Wladimir Putin hält in Russland alle Fäden der Macht in seiner Hand. Trotzdem ist es ihm sehr wichtig, sich in einer verfälschten Wahl wieder zum Präsidenten wählen zu lassen. Warum eigentlich?
Niedersachsens Justizministerin Kathrin Wahlmann kritisiert die geplante Amnestie für Konsumenten und Händler von Cannabis. Per Brief an Bundesgesundheitsminister Lauterbach fordert sie, die Justiz zu entlasten.
Schulen sollten nach Ansicht der Bildungsministerin besser auf Krisen wie Pandemien oder Krieg vorbereiten. Auch das Verhältnis zur Bundeswehr soll sich bessern.
Die Lage der Zivilbevölkerung im Gazastreifen ist verzweifelt.
Die Luftwaffe hat ihren Hilfseinsatz über dem Gazastreifen begonnen. Ein Transportflugzeug warf Hilfsgüter ab.
Drei Tage intensive Gespräche: Im neuen Bürgerrat "Forum gegen Fakes" tauschen sich 120 Menschen aus ganz Deutschland zum Umgang mit Desinformation aus. Was es damit auf sich hat.
In einem Interview mit der "Welt" spricht AfD-Politiker Maximilian Krah über einen rassistischen Tweet – und verteidigt Bundeskanzler Olaf Scholz.
Die Lage der Menschen in Gaza ist verzweifelt. Nun ist das erste C130-Transportflugzeug der Bundeswehr von Jordanien aus abgehoben, um Lebensmittel über Dschabalia abzuwerfen.
Die Vorwürfe wiegen schwer: Ein Bundestagsabgeordneter soll streng geheime „Taurus“-Informationen aus einer Sitzung des Verteidigungsausschusses an die Öffentlichkeit durchgestochen haben. Der Inhalt: hochbrisant. Die Folgen des Leaks für Deutschland: „Hochproblematisch“, sagt Militärexperte Ralph Thiele.Von FOCUS-online-Redakteur Thomas Sabin
Mit der "Wahl" an diesem Wochenende will Putin seine Macht langfristig sichern. Russland-Kolumnist Wladimir Kaminer gewährt im t-online-Podcast exklusive Einblicke, welches Ziel Putin verfolgt.
In den festgefahrenen Tarifstreit zwischen Bahn und Lokführergewerkschaft kommt offenbar Bewegung. Der Konzern und die GDL nehmen die Verhandlungen wieder auf. Eine Einigung in der kommenden Woche sei möglich, heißt es.