Gesundheit
Im Juli hat Kristin Cabot ihren Chef mit auf ein Coldplay-Konzert genommen. Stunden später sprach fast die ganze Welt über die beiden. Der »New York Times« hat sie nun erzählt, wie es dazu kam. Und dass es Morddrohungen gab.
Unter der Zunge schmuggelte eine 24-Jährige Drogen in ein Gefängnis und übergab sie ihrem inhaftierten Freund. Weil der kurze Zeit später an den Folgen einer Überdosis starb, wurde die Frau nun verurteilt.
1983 starb der damalige schwedische Ministerpräsident Olof Palme durch Schüsse. Jahrzehnte später stellten Behörden einen längst Verstorbenen als mutmaßlichen Mörder vor. Jetzt macht der Oberstaatsanwalt einen Rückzieher.
Ein Narkosearzt verabreichte Patienten von verhassten Kollegen offenbar gezielt Gift. Nun hat ein Gericht ihn des mehrfachen Mords für schuldig erklärt. Er bestreitet alles.
Im Regierungsviertel der Hauptstadt soll ein Teil der bisherigen Dorotheenstraße nach der israelischen Holocaustgedenkstätte Yad Vashem benannt werden. Das empfiehlt eine Kommission dem Ältestenrat des Bundestags.
Abwanderung, Zuwanderung, wirtschaftlicher Niedergang: »Strukturwandel« nennen das manche. SPIEGEL TV dokumentiert die Verelendung im Ruhrgebiet – und konfrontiert die Nutznießer der Misere.
Wer mit ausländischem Namen eine Wohnung sucht, darf oft schon nicht zur Besichtigung. Vermietern sind solche Diskriminierungen verboten. Doch gilt das auch für Makler? Das muss nun der Bundesgerichtshof entscheiden.
Ohne Führerschein, auf Drogen, viel zu schnell: Ein junger Mann rast über eine Bundesstraße und gerät auf die Gegenfahrbahn, der Fahrer eines anderen Wagens stirbt. Nun wurde der Autofahrer verurteilt.
Viele Mitglieder einer Großfamilie bezogen Sozialleistungen und wohnten in einer Villa in Leverkusen. Nun entschied der Bundesgerichtshof: Die Behörden dürfen das Haus einziehen und zwangsversteigern.
Der Attentäter vom Magdeburger Weihnachtsmarkt befindet sich im Hungerstreik, aufgrund drohenden Nierenversagens ist er verhandlungsunfähig. Das Landgericht hat nun entschieden: Der Prozess geht dennoch weiter.
In Erfurt steht erneut ein Lehrer vor Gericht, der drei Schülerinnen mehr als zwölf Jahre lang sexuell missbraucht haben soll. Der Angeklagte leitete zahlreiche Projekte, die als Aushängeschild der Schule galten.
Cedric L. soll unter anderem Gehirne, Haut und Hände verkauft habe. Die Körperteile stammten von Leichen, die der Havard-Universität zu Forschungszwecken gespendet worden waren. Nun muss er ins Gefängnis.