Wirtschaft
Der erste Etat der schwarz-roten Regierung steht: Der Haushalt für das laufende Jahr sieht Ausgaben von rund 502,5 Milliarden Euro vor, dabei sind Kredite von mehr als 140 Milliarden geplant.
Die Chiphersteller Intel und Nvidia gelten eigentlich als Rivalen. Nun will der eine große Anteile des anderen übernehmen, auch gemeinsame Entwicklungen sind geplant – zulasten zweier Wettbewerber.
Die Chiphersteller Intel und Nvidia gelten eigentlich als Rivalen. Der eine will nun große Anteile des anderen übernehmen, auch gemeinsame Entwicklungen sind geplant – zulasten zweier Wettbewerber.
Continental hat sich aufgespalten und sein Autozulieferergeschäft an die Börse gebracht. Dort ist das neue Unternehmen Aumovio nun stark gestartet. Dabei galt die Sparte eigentlich als Sorgenkind.
Ausländische Geheimdienste nehmen deutsche Firmen immer häufiger ins Visier, die Spur führt oft nach Russland und China. Eine Studie zeigt, wer allerdings am häufigsten hinter Angriffen gegen Unternehmen steckt.
Züge fallen aus, Schulen bleiben geschlossen, auf den Straßen werden Hunderttausende Demonstranten erwartet: Mit Streiks und Kundgebungen wollen Franzosen gegen den Sparkurs ihrer Regierung protestieren. Im ganzen Land.
Der chinesische Investor JD.com hat eine Hürde für den Kauf der Konzernmutter der Elektrofachmärkte MediaMarkt und Saturn genommen. Das Bundeskartellamt hat bei dem Geschäft keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken.
Starbucks erließ neue Vorschriften, was Beschäftigte unter den grünen Schürzen tragen dürfen. Laut einem Bericht klagen mehrere Mitarbeiter nun gegen das Unternehmen, weil es sich weigerte, die Kosten zu übernehmen.
Der Hamburger Flughafen leidet unter einem Lieferengpass bei Kerosin. Wegen des Mangels drohen in den nächsten Tagen Flugplanänderungen, Verspätungen und Ausfälle.
Die Bahn kommt nicht aus der Krise: Die Probleme bei DB Cargo sind größer als angenommen, ein Zukunftskonzept für den Gesamtkonzern wird es wohl nur in abgespeckter Form geben – zur Sorge der Branchenverbände.
Der Bundestag verabschiedet den Haushalt für 2025 und macht gleich mit dem für 2026 weiter. Beide Etats enthalten umstrittene Finanzmanöver. Manche davon könnten für Ärger mit dem Verfassungsgericht sorgen.
In deutschen Metropolen fehlen Hunderttausende bezahlbare Wohnungen. Die Zahl der Baugenehmigungen deutet nun zumindest auf etwas Entlastung hin, Bauministerin Hubertz will aber noch mehr.