Deutschland
Unternehmen jammern über Bürokratie – und produzieren sie oft selbst. Bodo Antonić, der als Interimsmanager viele Betriebe von innen kennt, hat das Phänomen untersucht. Er spricht von »Firmokratie«.
Die Jugendorganisation der AfD wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft. Jetzt will sich die JA auflösen, eine neue Organisation soll entstehen. Gegen den JA-Bundeskongress in Apolda gab es Proteste.
Im Zuge der Waffenruhe im Gazastreifen können einige Kranke und Verletzte das Krisengebiet verlassen. Der Grenzübergang Rafah wurde erstmals wieder geöffnet. Tausende Lkw warten darauf, Hilfsgüter in das Küstengebiet zu bringen.
Alice Weidel könnte die extreme Rechte zu ihrem bislang größten Erfolg führen. Sie kombiniert Bürgerlichkeit mit völkischer Ideologie, Weltoffenheit mit Ressentiment. Das verfängt – obwohl sie immer wieder ihr wahres Gesicht zeigt.
Ein Vorschlag von US-Präsident Trump, dass Israels Nachbarn die Palästinenser aus Gaza aufnehmen sollen, sorgt in der Region weiter für Empörung.
Der AfD-Nachwuchs soll an die kurze Leine.
Zufriedene Mitarbeiter, kaum Krankenstand, ausreichend Personal und sogar noch eine Warteliste an Bewerbern - ein ambulanter Pflegedienst in Worms zeigt, dass es auch gut laufen kann in der Pflegebranche. Von Lucretia Gather.
Die Nachricht vom Tod des früheren Bundespräsidenten Köhler hat parteiübergreifend Trauer ausgelöst. Als Staatsoberhaupt habe er sich um Deutschland verdient gemacht. Köhlers Engagement für Afrika wird besonders gewürdigt.
Kurz vor der Bundestagswahl hat Friedrich Merz aus Überzeugung alles auf eine Karte gesetzt – und ist doch gescheitert. Das könnte nicht nur für ihn, sondern auch für seine Partei Konsequenzen haben. Hat er zu viel riskiert?
Ein Gericht hat entschieden, dass 43 Migranten doch nach Italien dürfen. Weil diese in Lagern außerhalb der EU untergebracht wurden, muss die Regierung von Giorgia Meloni handeln.
Am Morgen kurz nach 9 Uhr hat in der Region zwischen Dresden und Pirna die Erde gebebt. Experten finden es ungewöhnlich, dass das Beben so deutlich spürbar war.
In einem ungewöhnlichen Schritt kommentiert Altkanzlerin Merkel in dieser Woche die Politik ihres Nachfolgers. Der gibt sich gelassen.