Schlagzeilen
Der französische Präsident Emmanuel Macron ist als erster europäischer Gast in Donald Trumps zweiter Amtszeit ins Weiße Haus gekommen. Das Thema Ukraine hat das Treffen dominiert. Offenbar ging es vorwärts.
Drei Jahre lang führt Russland Krieg gegen die Ukraine und hält ukrainische Gebiete besetzt.
Der UN-Sicherheitsrat hat für eine moskaufreundliche Ukraine-Resolution der US-Regierung von Präsident Donald Trump gestimmt. Im mächtigsten UN-Gremium erhielt der Text, der Russland nicht als Aggressor benennt, 10 Stimmen der 15 Ratsmitglieder und damit die erforderliche Mehrheit.
Emmanuel Macron ist als erster europäischer Gast in Donald Trumps zweiter Amtszeit ins Weiße Haus gekommen.
Europäische Vertreter seien bei Verhandlungen um Frieden in der Ukraine willkommen, erklärt Wladimir Putin. Allerdings formuliert er eine Bedingung.
Florida wählt 2026 einen neuen Gouverneur. US-Präsident Donald Trump weiß schon, welchen seiner Getreuen er auf dem Posten gern sehen würde. Doch Ron DeSantis hat eine andere Nachfolgerin im Auge: seine Frau.
Bis Mitternacht Ortszeit sollen US-Staatsbedienstete an Elon Musks Kostensenkungsbehörde Arbeitsnachweise liefern: fünf Aufgaben der vergangenen Woche. Andernfalls würden sie entlassen. Gewerkschaften reichten Klage ein.
Rechnerisch hätte die Union Mehrheiten mit AfD und SPD. Ihre Wähler haben laut ARD-DeutschlandTrend extra aber eine klare Präferenz. Und: Ein Neuanfang in der SPD wird eher Pistorius als Klingbeil zugetraut. Von Jörg Schönenborn.
Nur weil das BSW knapp den Einzug in den Bundestag verfehlte, bekommt Markus Söder wohl seine Wunschregierung. Der CSU-Chef inszeniert sich jetzt als Edelhelfer von Friedrich Merz.
Zwischen den USA und den Europäern hat sich erneut ein Graben im Ukraine-Krieg offenbart: Zunächst nahm die UN-Vollversammlung eine Moskau-kritische Resolution gegen den Willen der USA an - dann änderte das Gremium einen US-Vorschlag ab.
2021 stimmten junge Wählerinnen und Wähler für Grüne oder FDP. Diese Bundestagswahl hat die 18- bis 24-Jährigen an die Ränder verschoben. Fünf Erstwählende erzählen, warum.
Drei Jahre ist es her, dass Russland den Krieg gegen die Ukraine begann. Am Brandenburger Tor in Berlin setzen Demonstranten und Politiker erneut ein Zeichen der Solidarität.