Schlagzeilen
Vor den weit aufgerissenen Augen der Welt geraten US-Präsident Trump und der ukrainische Präsident Selenskyj auf beispiellose Weise in Streit.
Von Trumps Ministern und Unterstützern kommen lobende Worte nach dem Eklat mit Selenskyj. Ein Republikaner fordert gar den Rücktritt des ukrainischen Präsidenten.
Nach der demütigenden Vorführung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus schicken Europas Regierungen Zuspruch aus ihren Ländern.
Nach dem Eklat im Weißen Haus hat es der ukrainische Präsident Selenskyj abgelehnt, sich bei Trump zu entschuldigen. Trump seinerseits sagte, er werde Gespräche mit Selenskyj nicht unmittelbar wieder aufnehmen.
Wolodymyr Selenskyj hat sich im Interview mit Fox News zum Eklat im Weißen Haus geäußert. Er versuchte nur zögerlich, den Schaden etwas einzudämmen.
Auf dem Petersplatz beten nach einer neuen gesundheitlichen Krise wieder Tausende für den lungenkranken Pontifex.
Wie kann die Bundeswehr schnell mehr Geld bekommen, um für mögliche Angriffe Putins auf Nato-Staaten gerüstet zu sein? Jean-Claude Juncker bringt europäische Finanzstrategien ins Spiel.
In Russland ist das Scheitern des Selenskyj-Besuchs in den USA mit klaren Worten kommentiert worden. Aus dem Kreml kommt Unterstützung für Donald Trump.
Ein Wirbelsturm hat La Réunion schwer getroffen. Mindestens drei Menschen starben, Zehntausende waren zeitweise ohne Strom und Wasser, der Flugverkehr brach zusammen. Auch Helfer kamen nicht auf die Insel.
Die Chefin für EU-Außenpolitik, Kaja Kallas, fordert eine neue Führung in der "freien Welt". Sie reagiert auf den Eklat im Weißen Haus beim Selenskyj-Besuch.
Nicht Argumente, sondern Emotionen haben zum Clash zwischen Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump geführt. Der US-Präsident wird damit leben können. Doch die Folgen für Selenskyj und die Ukraine könnten dramatisch sein.
Europäische Spitzenpolitiker haben den ukrainischen Präsidenten Selenskyj gegen die Beschimpfungen von US-Präsident Trump in Schutz genommen. Auf Europa könne sich Selenskyj verlassen. Aber es gab auch andere Töne.